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# Zusammenfassung

Viele Aspekte in TVTower beeinflussen einander, hängen vom Startjahr des Spiels, von der Reichweite des Senders, dem gewählten Schwierigkeitsgrad und anderen Faktoren ab.
Ein für alle Konstellationen konsistentes (und zufriedenstellendes) Ergebnis für den gesamten Spielverlauf zu erreichen, ist nicht leicht.

Ziel dieses Branches und seiner Dokumente ist, den Ist-Stand zusammenzufassen (Beobachtungen und Implementierungsdetails), ein Zielbild zu erarbeiten und daraus Änderungen abzuleiten, die mit vertretbarem Aufwand umgesetzt werden können.

Es wurde zwar schon eine Reihe von Maßnahmen ergriffen (Entfernung Deckel bei Werbeeinnahmen, weniger rigoroser Filmpreisanstieg bei Reichweiteausbau, Anpassung Imageberechnung, größere Antennenreichweite bei späteren Spieljahren, Anpassungen Imagevoraussetzungen bei Kabelverträgen,...), es gibt aber weiterhin grundlegende Probleme.
Aus diesem Grund soll das Gesamtkonstrukt begutachtet werden.


## zu berücksichtigende Aspekte

* Reichweite des Senders
* Filmqualität (Speed, Critics...)
* (maximale) Filmaktualität
* Ausstrahlungshäufigkeit
* Einschaltquote
* (Spieltag, Fundusgröße, Image)


## Beobachtungen Ist-Stand

### Haupteinnahmequellen

* Werbung (!)
* Verkauf Eigenproduktionen (je nach Spielverhalten)
* Call-In (je nach Spielverhalten)
* Dauerwerbesendungen (würde ich in dieser Betrachtung vernachlässigen)
* Abstoßen alter Lizenzen (würde ich in dieser Betrachtung vernachlässigen)

### Hauptausgabeposten

* laufende Senderkosten (!)
* Kauf von Lizenzen
* Senderausbau
* laufende Nachrichtenabonnements (bei aktuellen Preisen relevanter zu Beginn des Spiels als bei höherer Reichweite)
* Kauf von Nachrichten (dito)
* Studiomieten (dito)
* Produktionskosten

### Gedanken zum allgemeinen Spielverlauf

Es scheint klar, dass eine Schere zwischen laufenden Kosten und Einnahmemöglichkeiten vorhanden sein muss (mögliche Werbeeinnahmen steigen stärker als die Kosten).
Ansonsten gäbe es wenig Anreiz für den Senderausbau (nur höheres Risiko).
Allerdings bedeutet diese Schere auch, dass das Spiel nach hinten uninteressanter weil "einfacher" wird (Fundus ist da, man scheffelt nur noch Geld).
Nur den "Startpunkt", wann die Schere für den Spieler aufgeht, nach hinten zu verlagern ("nur" Programme erholen sich langsamer), löst das Grundproblem nicht und schafft potentiell andere Probleme.
Die Schere weniger weit aufgehen zu lassen, verlängert das Spiel, macht es aber nicht unbedingt interessanter.

Auch darf man den Frustfaktor nicht vergessen, der sich einstellen kann, wenn es tagelang nicht vorwärts geht.
Ziel sollte es sein, den Einstieg nicht zu schwer zu machen (weil es Strategien gibt, mit denen man einen guten Start hinlegen kann) und trotzdem Herausforderungen für den weiteren Verlauf zu bieten.

Motto: nicht die ersten 10 Tage schwierig und potentiell frustrierend machen, sondern die nächsten 30 auch interessant zu halten

### Was stört (Grobübersicht)?

* Film kann nach Erholung sehr oft gesendet werden ohne spürbare Einbußen auf Einschaltquote; wenig Anreiz großen Fundus zu "erneuern" (einmalige Kosten, dauerhafte Einnahmen)
* 0.8.2: langsamere Filmerholung, stärkerer Einfluss der Sendehäufigkeit auf die maximale Aktualität umgesetzt
* zu wenig Anreiz, im Tagesprogramm gute Sendungen zu bringen - da die Zahl der möglichen Zuschauer so gering ist, spielt der Unterschied zwischen 10 und 30 Prozent Einschaltquote oft keine Rolle für die möglichen Werbeeinnahmen; man verschwendet nur einen guten Film; im Ergebnis sendet man Durchschnittskram in Dauerschleife (da sich die wegen geringer Zuschauerzahl auch schnell erholen)
* Benachteiligung von "Zielgruppen"-Programmen (Gesamteinschaltquote gering - wenig Werbeeinnahmen, Imageverlust), führt zu Vernachlässigung ganzer Genres
* gleichzeitig zu großer und zu kleiner Einfluss der Aktualität (siehe weiter unten)
* gefühlt zu wenig Varianz bei der Genre-Popularität - man kann sich darauf verlassen, dass Komödie zur Prime-Time gute Einschaltquoten bringt
* 0.8.2: Popularitätsfaktor eines Genres hängt stärker von der Ausstrahlung ab; wenn der Faktor hoch war reduziert er sich mit Ausstrahlungen
* Eigenproduktionen mit gutem Drehbuch erlauben bei geringen Kosten überdurchschnittliche Einschaltquoten und Verkaufspreise
* 0.8.2: erste Anpassungen zu Filmpreisen (und Aktualitätsverlust) wirken sich schon etwas auf die Eigenproduktionen aus
* Berechnung Imagegewinn allein nach Reihenfolge (egal ob absolute oder relative Zuschauerzahl) zu naiv (Abstand zum Nächsten; Zielgruppenfilme kommen implizit schlecht weg); Einschaltquote berücksichtigt (Sieger mit 10% sollte nicht dasselbe Ergebnis liefern wie Sieger mit 60%)
* 0.8.2: erste Anpassung des Imagegewinns abhängig vom Image (stark zurückliegende Spieler haben es leichter, weniger starker Zugewinn, wenn man weit vorne liegt)
* Bedeutung Ramschkiste nur in den ersten Tagen
* unplausible Einschaltquoten: insb. nach Senderausbau ohne Konkurrenz im neuen Gebiet, ist es leichter sehr hohe Einschaltquoten zu erreichen (Grundkonkurrenz sollte angenommen werden); Eigenproduktionen einer gewissen Qualität erreichen leicht 60% Einschaltquote - gefühlt zu viel


## Faustregeln (die möglichst immer erfüllt sein sollten)

* keine Sonderbehandlung Eigenproduktion vs. Film aus der Datenbank (Berechnung Preis, Einschaltquote etc.)
* Imagegewinn und gute Einschaltquoten müssen **im späteren Spiel** schwieriger werden (höhere Erwartungen der Zuschauer)
* Imagegewinn/verlust nicht nur von Rang bei der Einschaltquoten abhängig machen
* alles andere gleich: je häufiger ausgestrahlt desto niedriger die Einschaltquote
* alles andere gleich: je älter desto niedriger die Einschaltquote
* alles andere gleich: je geringer die Qualität desto niedriger die Einschaltquote
* alles andere gleich: je geringer die Aktualität desto niedriger die Einschaltquote

### Einfluss Aktualität und Qualität auf Einschaltquote

Gefühlt sollte die Qualität langfristig einen stärkeren Einfluss auf die Einschaltquote haben als die Aktualität.
Einen neuen Film schauen sich alle an.
Wenn er aber schlecht war, schauen ihn sich wenige nochmal an.

Wie soll aber das Verhältnis sein, wenn Film A Qualtität 80 und maximale Aktualität 30 hat, Film B aber Qualität 30 und maximale Aktualität 80 (beide einmal ausgestrahlt)?
Vielleicht sollte hier die Sendezeit eine Rolle spielen - Aktualität zur Prime-Time wichtiger, gute Filme bringen aber tagsüber bessere Quoten.

## mögliche (Sofort-) Maßnahmen

* erste Ausstrahlung verursacht grundsätzlich Verlust der Maximalaktualität
* 0.8.2: umgesetzt
* höherer Einfluss der Ausstrahlungshäufigkeit auf die Einschaltquote (je häufiger desto niedriger) - insb. zur Primetime!!
* 0.8.2: teilweise umgesetzt (Einfluss via Aktualitätsauswirkung; wenn ich mich richtig erinnere liegt zum Zeitpunkt der Einschaltquotenberechnung liegt die Ausstrahlungshäufigkeit gar nicht mehr unmittelbar vor - nochmal prüfen)
* höherer Einfluss der Ausstrahlungshäufigkeit auf das Tempo der Erholung (je häufiger desto langsamer)
* höherer Einfluss der Ausstrahlungshäufigkeit auf die maximale Aktualität (je häufiger desto niedriger)
* 0.8.2.: erste Version umgesetzt
* höherer Einfluss einer Genrepopularität auf die Einschaltquote - diese sinkt bei der Ausstrahlung einer Sendung (egal welcher Sender) und erholt sich dann wieder
* 0.8.2: erste Version umgesetzt: Ausstrahlung senkt Popularität bis zu bestimmtem Punkt, Nichtausstrahlung lässt sie wieder steigen
* stärkerer Einfluss der Qualität auf die (maximale) Aktualität; Erholungsgeschwindigkeit
* grundsätzlich langsameres Erholen der Aktualität (ggf. auch abhängig von der Spielstärke des aktuellen Lizenzbesitzers)
* 0.8.2: erste Version umgesetzt; grundsätzlich langsamere Erholung
* Anpassung der Werte in den Schwierigkeitsstufen (alle ein wenig anziehen, bei Schwer mehr Inflation bei Senderkosten, Werbeeinnahmen runter)

### Einführung weiterer Fixkostenpunkte

* Gehälter für Chef, Nachrichtensprecher, Archivar
* Raummiete auch für's erste Studio
* Kosten für erste Antenne nicht frei (ggf. reduziert oder für Zeit X subventioniert und dann steigend)
* Versicherungskosten für Filmfundus (prozentual zum Wert)

Zu bedenken ist bei solchen Kosten, dass auch sie vermutlich nur bei Spielbeginn relevant sind (Ausnahme Versicherungskosten).

## Sonstiges zum Thema Langzeitspielspaß

### neue Raumfunktionen

Räume mit zusätlzichen Funktionen (Sportwetten, Speziallizenzen, Getränkeautomat, Juwelier etc.) können Abwechslung bringen, bedeuten aber auch Implementierungsaufwand.

### Aufgaben vom Chef

* "Wir wollen kein X (Genre) mehr"
* "Wir wollen mehr X"

### Genre- oder Zielgruppen-Sammys

Neben Kultur auch "SciFi"-Sammy oder Kinderprogramm-Sammy.

### Ronny

* ausbaufähiges Archiv (Kapazitätsgrenze; Ausbaustufen kosten Miete)
* News-Abostufen von Chefimage oder anderen Kriterien abhängig
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# Eigenproduktionen

Das Ergebnis von Eigenproduktionen (Programme) soll nicht anders behandelt werden als direkt in der Datenbank definierte Programme.
Da hier aber nochmal viele neue Faktoren hinzukommen, bekommen sie ein eigenes Kapitel.

## zu berücksichtigende Aspekte

* Drehbuchattribute (Qualität, Potential, Preis, Blöcke)
* gewählte Besetzung/Produktionsfirma
* !!prüfen, ob die Erfahrung nur Einfluss auf den Preis oder auch die erreichte Qualität hat
* gewählte Punktverteilung
* Senderimage/Sympathie
* Anzahl möglicher Produktionen
* resultierender Produktionspreis
* resultierende Produktionszeit
* resultierende Attribute des Programms (Qualität, Preis)

## Beobachtungen Ist-Stand

Grundbeobachtung: Eigenproduktionen mit guten Drehbüchern und guter Besetzung liefern verlässlich hohe Einschaltquoten und einen Verkaufspreis, der deutlich über den Kosten liegt.

Einige Drehbücher stechen hier besonders heraus (Don Rons...).
Das ist aber vielleicht auch OK, denn bei einem nun viel größeren Angebot an Drehbuchvorlagen, sind diese Ausreißer tendenziell seltener verfügbar.

### Was stört?

* Drehbücher vergleichsweis zu billig
* Drehbuchkauf/-verkauf ermöglicht schnelles Auswechseln des Angebots (bis was gutes dabei ist)
* nochmal prüfen, ob das schon entschärft wurde (Auffüllen nach Raumverlassen vorrangig aus "Zurückgegebenem")
* Fokuspunktkosten steigen liniear (Punktpreis * Anzahl vergebener Punkte)
* 0.8.2: exponentieller Anstieg
* "Erfolgsgarantie": Drehbuch OK, Cast OK = Ergebnis gut (gute Einschaltquoten und hoher Verkaufspreis)
* zu geringer Einfluss der Besetzung/Firma auf das Ergebnis (wenig Potential = selbst bei bester Besetzung schlechtes Ergebnis; hohes Potential = selbst bei schlechtester Besetzung brauchbares Ergebnis)

### Drehbuchpreise

Persönlich glaube ich nicht, dass die Drehbuchpreise grundsätzlich massiv steigen müssen.
Die Kosten und den Einfluss der Besetzung halte ich für den wichtigeren und besseren Hebel.
Eigenproduktionen sollen auch im frühen Spiel eine Möglichkeit sein, an gute Programme zu kommen (statt eben einfach Geld für einen Film auszugeben, dessen Güte man an den Attributen erahnen kann).

Im Gegensatz zu den Filmen, bei denen sich der Preis aus den Attributen und einem Modifier berechnen, wird bei den Drehbuch**vorlagen** eine Preisspanne in der Datenbank festgelegt.
Hier kann es natürlich Anpassungen geben.

Oder anders ausgedrückt: Die Schere Kauf+Produktionskosten=2 Mio aber Verkaufspreis 20 Mio lässt sich nicht schließen, indem man den Drehbuchpreis anpasst.
Es kann natürlich in der Datenbank teurer gemacht werden, aber Hauptansatzpunkt sollte ein besseres Balancing von Produktionsattributen nach Produktionsergebnis sein.
Wenn dann die maximale Aktualität nach Erstausstrahlung sinkt, ist die Schere zum Verkaufspreis schon geringer.

Andere Automatismen für Drehbuchpreise (berühmte Buchvorlage, Skandalgeschichte, Sequel) würde ich nicht im Spiel umsetzen.
Das kann direkt über den in der Datenbank gesetzten Preis erledigt werden.

### Castverfügbarkeit

Aktuell ist es möglich, dieselben Personen in mehreren Studios gleichzeitig zu beschäftigen.
Das vollständig zu verhindern, wird schwer.
Der eigentliche Dreh beginnt ja erst im Studio, man kann aber schon viele Konzeptionen vorbereitet haben.

Mögliche Ansatzpunkte wären

* gelegentlicher Urlaub, der Personen nicht verfügbar macht
* gleiche Besetzung nur für Serie/Multiproduktion erlauben - Person auf Einkaufszettel entfällt für andere Produktionen
* Umstellung auf "voraussichtliche Produktionszeit", so dass die Zeit erst beim Start der Produktion ermittelt wird (wieviele sind gerade beschäftigt -> verlängert die neu gestartet)
* Nachricht: X mit Erschöpfung im Krankenhaus - Drehzeiten verlängern sich

### Produktionsergebnis

* !!prüfen, ob Erfahrung auch für das Ergebnis eine Rolle spielt; Ziel: Superergebnisse nur wenn Hauptdarsteller (erste beide/die Hälfte) und Regisseur (immer/vom Genre abhängig) große Erfahrung haben; dadurch würde eine Produktion automatisch teurer
* stärkere Kopplung der Cast-Attribute an das Ergebnis (Attributmodifier für mehr Genre definieren)
* stärkere Kopplung der vergebenen Fokuspunkte an das Ergebnis
* bei Shows werden immer selbe Gäste bestraft (wahrscheinlich schon bei Produktion; bei Ausstrahlung zu kompliziert?)

## Faustregeln (die möglichst immer erfüllt sein sollten)

* alles andere gleich: mehr Blöcke = höhere Produktionskosten (wahrscheinlich sowohl Produktionsfirma als auch Cast)
* alles andere gleich: mehr Blöcke = längere Produktionszeit
* alles andere gleich: eine Besetzung mit besseren Attributen = besseres Produktionsergebnis (höhere Qualität)
* alles andere gleich: Produktionsfirma mit mehr Erfahrung = besseres Produktionsergebnis
* alles andere gleich: mehr vergebene Punkte in einem relevanten Bereich (z.B. Stunts) = besseres Produktionsergebnis

### Drehbuch-Produktions-Fit

Wenn ein Drehbuch gute Qualität und gutes Potential hat, sollte auch gefordert sein, dass eine gute Produktion stattfindet!
Unterdurchschnittliche Besetzung und zu wenige Fokuspunkte sollten bestraft werden (gute Ausgangsbasis durch schlechte Produktion - erst recht mies).

Dann kann man sich mit einem guten Drehbuch nicht einfach ein "ordentliches" Ergebnis erkaufen.
Man muss Zeit und Geld in eine ordentliche Produktion investieren.

Die Formel: Ergebnis = Drehbuchpotential * Produktionsqualität ist zu naiv.

Schnelle Produktion kostet (mindestens Fokuspunkte, vielleicht sogar erreichte Qualität), Punkte für die Crew lassen die Produktionszeit etwas sinken, wirken sich vielleicht aber positiv auf die erreichte Qualität aus.

### Serien

* Wenn in einer Serie für eine Besetzung eine Rolle definiert ist, sollte es Abzug geben, wenn dieselbe Rolle in den Folgen unterschiedlich besetzt ist (offen - Auswirkung auf Qualität oder erst bei Zuschauerquotenberechnung)

### "Dauerformate"

Mit der Einführung von Drehbuchvorlagen mit sehr vielen möglichen Produktionen wird der Aspekt "Gewohnheitszuschauer" interessanter.

* Wenn Autor gecastet werden muss: starker Einfluss der Autorenqualitäten auf das Ergebnis (mehr Autoren mit unterschiedlichen Attributen nötig; Preise müssten wohl steigen)
* Wenn Moderator gecastet werden muss: Abzug, wenn der Moderator ständig wechselt (bei Einschaltquote oder Qualität)
* Wenn Gäste gecastet werden: Abzug wenn immer wieder dieselben Gäste kommen (bei Einschaltquote oder Qualität)

## mögliche (Sofort-) Maßnahmen

* Review der Drehbuchpreise - in der Datenbank können Spannen angegeben werden, einige Preise können durchaus höher sein
* automatische Anpassung (wenn die Qualitätswerte gewürfelt werden, weiteren Faktor berechnen - höhere Qualität/Potential nochmal Preis erhöhen)
* Kosten für den Cast nicht nach Blockanzahl sondern nach Produktionsdauer (ggf. abhängig vom Job)

### komplettes Review der Einflüsse auf das Produktionsergebnis

* siehe auch prodAttributes-Branch
* TODO Verweis auf Empire-TV-Tycoon nachgehen (Drehbücher von Scriptwritern produzieren lassen!?)

### Drehbuchaktualisierung

Unabhängig von allem anderen kann das Durchprobieren der Drehbücher erschwert werden.

* Drehbuchverkauf verbieten (nur entsorgen im Studio geht)
* Drehbuch nur mit massivem Abschlag zurückgeben (nur 25% des Kaufpreises zurück; das Drehbuch landet dann zum Normalpreis wieder in der "Refill-Liste" - tut nur am Anfang weh; später sind die Preise im Vergleich zum Vermögen ggf. vernachlässigbar
* beim Auffüllen (nach Kauf) werden nur Drehbücher mit einer gedeckelten Attraktivität verwendet (max. Durchschnittsqualität, kein hohes Potential); allein mein turnusmäßigen Refresh wird die gesamte Drehbuchbandbreite berücksichtigt (höherer Anteil "neuer" Drehücher?)

## Herausforderung "mögliche Zuschauerzahl"

Die Zahl der möglichen Zuschauer variiert über den Tag sehr stark.
Für die möglichen Werbeeinnahmen spielt (bei annähernd gleicher Zuschauerquote zu allen Zeiten) die Ausstrahlungszeit eine erhebliche Rolle.
Was bedeutet das für Eigenproduktionen und ihre Kosten?

Wenn eine "schlechte" Produktion 6% Einschaltquote bringt, hat sie im Vormittagsprogramm so wenige Zuschauer, dass sie ihre Kosten kaum reinspielen kann.
Gleichzeitig verliert man aufgrund der Quote Image, so dass auch Wiederholungen unattraktiv sind.
Zur Prime-Time wäre man vielleicht kostendeckend, aber der Imageverlust (und entgangegene Mehreinnahmen durch Nichtsenden eines guten Programms) machen eine Ausstrahlung hier auch unattraktiv.
Bei stark steigenden Kosten für eine (etwas) bessere Produktion "verschärft" sich das Problem (deutlich höhere Kosten, kaum mehr Zuschauer).

Umgekehrt muss man aufpassen, dass Billigproduktionen guter Drehbücher kein zu gutes Ergebnis bringen (Einschaltquote/Verkaufspreis).
Das Potential eines Drehbuchs muss auch "ausgenutzt" werden.

Findet man hier eine gute Abstimmung, ist es ggf. gar nicht nötig, dass die Preise mit steigender Reichweite steigen.
Die Produktion eines echten Blockbusters kann man sich erst leisten, wenn man die entsprechende Reichweite hat (Fokuspunktpreise steigen exponentiell, damit verlängert sich die Produktionszeit, damit steigen die Kosten für den Cast).
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