From 87018fb87d26a51a9a6964bbd1cba0ae867fad15 Mon Sep 17 00:00:00 2001 From: Alexander Nittka Date: Fri, 27 Jan 2023 19:47:09 +0100 Subject: [PATCH 1/5] start working --- .../concepts/wip_balancing/01_overview.md | 90 +++++++++++++++++++ 1 file changed, 90 insertions(+) create mode 100644 developer/concepts/wip_balancing/01_overview.md diff --git a/developer/concepts/wip_balancing/01_overview.md b/developer/concepts/wip_balancing/01_overview.md new file mode 100644 index 0000000..57c777c --- /dev/null +++ b/developer/concepts/wip_balancing/01_overview.md @@ -0,0 +1,90 @@ +# Zusammenfassung + +Viele Aspekte in TVTower beeinflussen einander, hängen vom Startjahr des Spiels, von der Reichweite des Senders, dem gewählten Schwierigkeitsgrad und anderen Faktoren ab. +Ein für alle Konstellationen konsistentes (und zufriedenstellendes) Ergebnis für den gesamten Spielverlauf zu erreichen, ist nicht leicht. + +Ziel dieses Branches und seiner Dokumente ist, den Ist-Stand zusammenzufassen (Beobachtungen und Implementierungsdetails), ein Zielbild zu erarbeiten und daraus Änderungen abzuleiten, die mit vertretbarem Aufwand umgesetzt werden können. + +Es wurde zwar schon eine Reihe von Maßnahmen ergriffen (Entfernung Deckel bei Werbeeinnahmen, weniger rigoroser Filmpreisanstieg bei Reichweiteausbau, Anpassung Imageberechnung, größere Antennenreichweite bei späteren Spieljahren, Anpassungen Imagevoraussetzungen bei Kabelverträgen,...), es gibt aber weiterhin grundlegende Probleme (z.B. https://github.com/TVTower/TVTower/issues/784). +Aus diesem Grund soll das Gesamtkonstrukt begutachtet werden. + + +## zu berücksichtigende Aspekte + +* Reichweite des Senders +* Filmqualität (Speed, Critics...) +* (maximale) Filmaktualität +* Ausstrahlungshäufigkeit +* Einschaltquote +* (Spieltag, Fundusgröße, Image) + + +## Beobachtungen Ist-Stand + +### Haupteinnahmequellen + +* Werbung (!) +* Verkauf Eigenproduktionen (je nach Spielverhalten) +* Call-In (je nach Spielverhalten) +* Dauerwerbesendungen (würde ich in dieser Betrachtung vernachlässigen) +* Abstoßen alter Lizenzen (würde ich in dieser Betrachtung vernachlässigen) + +### Hauptausgabeposten + +* laufende Senderkosten (!) +* Kauf von Lizenzen +* Senderausbau +* laufende Abonnements (bei aktuellen Preisen relevanter zu Beginn des Spiels als bei höherer Reichweite) +* Kauf von Nachrichten (dito) +* Studiomieten (dito) +* Produktionskosten + +### Was stört? + +* Film kann nach Erholung sehr oft gesendet werden ohne spürbare Einbußen auf Einschaltquote; wenig Anreiz großen Fundus zu "erneuern" +* zu wenig Anreiz, im Tagesprogramm gute Sendungen zu bringen - da die Zahl der möglichen Zuschauer so gering ist, spielt der Unterschied zwischen 10 und 30 Prozent Einschaltquote oft keine Rolle für die möglichen Werbeeinnahmen; man verschwendet nur einen guten Film; im Ergebnis sendet man Durchschnittskram in Dauerschleife (da sich die wegen geringer Zuschauerzahl auch schnell erholen) +* Benachteiligung von "Zielgruppen"-Programm (Gesamteinschaltquote gering - wenig Werbeeinnahmen, Imageverlust), führt zu Vernachlässigung ganzer Genres +* gleichzeitig zu großer und zu kleiner Einfluss der Aktualität (siehe weiter unten) +* gefühlt zu wenig Varianz bei der Genre-Popularität - man kann sich darauf verlassen, dass Komödie zur Prime-Time gute Einschaltquoten bringt +* Eigenproduktionen mit gutem Drehbuch erlauben bei geringen Kosten überdurchschnittliche Einschaltquoten und Verkaufspreise +* Berechnung Imagegewinn allein nach Reihenfolge (egal ob absolute oder relative Zuschauerzahl) zu naiv (Abstand zum Nächsten; Zielgruppenfilme kommen implizit schlecht weg) + +### Gedanken zum allgemeinen Spielverlauf + +Es scheint klar, dass eine Schere zwischen laufenden Kosten und Einnahmemöglichkeiten vorhanden sein muss (mögliche Werbeeinnahmen steigen stärker als die Kosten). +Ansonsten gäbe es wenig Anreiz für den Senderausbau (nur höheres Risiko). +Allerdings bedeutet diese Schere auch, dass das Spiel nach hinten uninteressanter weil "einfacher" wird (Fundus ist da, man scheffelt nur noch Geld). +Nur den "Startpunkt", wann die Schere für den Spieler aufgeht, nach hinten zu verlagern ("nur" Programme erholen sich langsamer), löst das Grundproblem nicht und schafft potentiell andere Probleme. +Die Schere weniger weit aufgehen zu lassen, verlängert das Spiel, macht es aber nicht unbedingt interessanter. + +Auch darf man den Frustfaktor nicht vergessen, der sich einstellen kann, wenn es tagelang nicht vorwärts geht. +Ziel sollte es sein, den Einstieg nicht zu schwer zu machen (weil es Strategien gibt, mit denen man einen guten Start hinlegen kann) und trotzdem Herausforderungen für den weiteren Verlauf zu bieten. + + +## Faustregeln (die möglichst immer erfüllt sein sollten) + +* keine Sonderbehandlung Eigenproduktion vs. Film aus der Datenbank (Berechnung Preis, Einschaltquote etc.) +* Imagegewinn und gute Einschaltquoten müssen **im späteren Spiel** schwieriger werden (höhere Erwartungen der Zuschauer) +* Imagegewinn/verlust nicht nur von Rang bei der Einschaltquoten abhängig machen +* alles andere gleich: je häufiger ausgestrahlt desto niedriger die Einschaltquote +* alles andere gleich: je älter desto niedriger die Einschaltquote +* alles andere gleich: je geringer die Qualität desto niedriger die Einschaltquote +* alles andere gleich: je geringer die Aktualität desto niedriger die Einschaltquote + +### Einfluss Aktualität und Qualität auf Einschaltquote + +Gefühlt sollte die Qualität langfristig einen stärkeren Einfluss auf die Einschaltquote haben als die Aktualität. +Einen neuen Film schauen sich alle an. +Wenn er aber schlecht war, schauen ihn sich wenige nochmal an. + +Wie soll aber das Verhältnis sein, wenn Film A Qualtität 80 und maximale Aktualität 30 hat, Film B aber Qualität 30 und maximale Aktualität 80 (beide einmal ausgestrahlt)? +Vielleicht sollte hier die Sendezeit eine Rolle spielen - Aktualität zur Prime-Time wichtiger, gute Filme bringen aber tagsüber bessere Quoten. + +## mögliche (Sofort) Maßnahmen + +* erste Ausstrahlung verursacht grundsätzlich Verlust der Maximalaktualität +* höherer Einfluss der Ausstrahlungshäufigkeit auf die Einschaltquote (je häufiger desto niedriger) - insb. zur Primetime!! +* höherer Einfluss der Ausstrahlungshäufigkeit auf das Tempo der Erholung (je häufiger desto langsamer) +* höherer Einfluss der Ausstrahlungshäufigkeit auf die maximale Aktualität (je häufiger desto niedriger) +* höherer Einfluss einer Genrepopularität auf die Einschaltquote - diese sinkt bei der Ausstrahlung einer Sendung (egal welcher Sender) und erholt sich dann wieder +* stärkerer Einfluss der Qualität auf die (maximale) Aktualität; Erholungsgeschwindigkeit \ No newline at end of file From 30675f6764edf6d07566633d4f40e498a2bca56c Mon Sep 17 00:00:00 2001 From: Alexander Nittka Date: Thu, 9 Feb 2023 20:08:28 +0100 Subject: [PATCH 2/5] continue concept; incorporate first comment --- .../concepts/wip_balancing/01_overview.md | 18 +++++- .../wip_balancing/customproduction.md | 59 +++++++++++++++++++ .../wip_balancing/genre_targetgroups.md | 56 ++++++++++++++++++ .../concepts/wip_balancing/movieAgency.md | 19 ++++++ 4 files changed, 149 insertions(+), 3 deletions(-) create mode 100644 developer/concepts/wip_balancing/customproduction.md create mode 100644 developer/concepts/wip_balancing/genre_targetgroups.md create mode 100644 developer/concepts/wip_balancing/movieAgency.md diff --git a/developer/concepts/wip_balancing/01_overview.md b/developer/concepts/wip_balancing/01_overview.md index 57c777c..a0d2dd7 100644 --- a/developer/concepts/wip_balancing/01_overview.md +++ b/developer/concepts/wip_balancing/01_overview.md @@ -43,11 +43,12 @@ Aus diesem Grund soll das Gesamtkonstrukt begutachtet werden. * Film kann nach Erholung sehr oft gesendet werden ohne spürbare Einbußen auf Einschaltquote; wenig Anreiz großen Fundus zu "erneuern" * zu wenig Anreiz, im Tagesprogramm gute Sendungen zu bringen - da die Zahl der möglichen Zuschauer so gering ist, spielt der Unterschied zwischen 10 und 30 Prozent Einschaltquote oft keine Rolle für die möglichen Werbeeinnahmen; man verschwendet nur einen guten Film; im Ergebnis sendet man Durchschnittskram in Dauerschleife (da sich die wegen geringer Zuschauerzahl auch schnell erholen) -* Benachteiligung von "Zielgruppen"-Programm (Gesamteinschaltquote gering - wenig Werbeeinnahmen, Imageverlust), führt zu Vernachlässigung ganzer Genres +* Benachteiligung von "Zielgruppen"-Programm (Gesamteinschaltquote gering - wenig Werbeeinnahmen, Imageverlust), führt zu Vernachlässigung ganzer Genres (siehe auch https://www.gamezworld.de/phpforum/post.php?tid=362&qid=90100) * gleichzeitig zu großer und zu kleiner Einfluss der Aktualität (siehe weiter unten) * gefühlt zu wenig Varianz bei der Genre-Popularität - man kann sich darauf verlassen, dass Komödie zur Prime-Time gute Einschaltquoten bringt * Eigenproduktionen mit gutem Drehbuch erlauben bei geringen Kosten überdurchschnittliche Einschaltquoten und Verkaufspreise * Berechnung Imagegewinn allein nach Reihenfolge (egal ob absolute oder relative Zuschauerzahl) zu naiv (Abstand zum Nächsten; Zielgruppenfilme kommen implizit schlecht weg) +* Bedeutung Ramschkiste nur in den ersten Tagen ### Gedanken zum allgemeinen Spielverlauf @@ -60,6 +61,8 @@ Die Schere weniger weit aufgehen zu lassen, verlängert das Spiel, macht es aber Auch darf man den Frustfaktor nicht vergessen, der sich einstellen kann, wenn es tagelang nicht vorwärts geht. Ziel sollte es sein, den Einstieg nicht zu schwer zu machen (weil es Strategien gibt, mit denen man einen guten Start hinlegen kann) und trotzdem Herausforderungen für den weiteren Verlauf zu bieten. +Motto: nicht die ersten 10 Tage schwierig und potentiell frustrierend machen, sondern die nächsten 30 auch interessant zu halten + ## Faustregeln (die möglichst immer erfüllt sein sollten) @@ -80,11 +83,20 @@ Wenn er aber schlecht war, schauen ihn sich wenige nochmal an. Wie soll aber das Verhältnis sein, wenn Film A Qualtität 80 und maximale Aktualität 30 hat, Film B aber Qualität 30 und maximale Aktualität 80 (beide einmal ausgestrahlt)? Vielleicht sollte hier die Sendezeit eine Rolle spielen - Aktualität zur Prime-Time wichtiger, gute Filme bringen aber tagsüber bessere Quoten. -## mögliche (Sofort) Maßnahmen +## mögliche (Sofort-) Maßnahmen * erste Ausstrahlung verursacht grundsätzlich Verlust der Maximalaktualität * höherer Einfluss der Ausstrahlungshäufigkeit auf die Einschaltquote (je häufiger desto niedriger) - insb. zur Primetime!! * höherer Einfluss der Ausstrahlungshäufigkeit auf das Tempo der Erholung (je häufiger desto langsamer) * höherer Einfluss der Ausstrahlungshäufigkeit auf die maximale Aktualität (je häufiger desto niedriger) * höherer Einfluss einer Genrepopularität auf die Einschaltquote - diese sinkt bei der Ausstrahlung einer Sendung (egal welcher Sender) und erholt sich dann wieder -* stärkerer Einfluss der Qualität auf die (maximale) Aktualität; Erholungsgeschwindigkeit \ No newline at end of file +* stärkerer Einfluss der Qualität auf die (maximale) Aktualität; Erholungsgeschwindigkeit + +### Einführung weiterer Fixkostenpunkte + +* Gehälter für Chef, Nachrichtensprecher, Archivar +* Raummiete auch für's erste Studio +* Kosten für erste Antenne nicht frei (ggf. reduziert oder für Zeit X subventioniert und dann steigend) +* Versicherungskosten für Filmfundus (prozentual zum Wert) + +Zu bedenken ist bei solchen Kosten, dass auch sie vermutlich nur bei Spielbeginn relevant sind (Ausnahme Versicherungskosten). \ No newline at end of file diff --git a/developer/concepts/wip_balancing/customproduction.md b/developer/concepts/wip_balancing/customproduction.md new file mode 100644 index 0000000..5f63b9c --- /dev/null +++ b/developer/concepts/wip_balancing/customproduction.md @@ -0,0 +1,59 @@ +# Eigenproduktionen + +Das Ergebnis von Eigenproduktionen (Programme) soll nicht anders behandelt werden als direkt in der Datenbank definierte Programme. +Da hier aber nochmal viele neue Faktoren hinzukommen, bekommen sie ein eigenes Kapitel. + +## zu berücksichtigende Aspekte + +* Drehbuchattribute (Qualität, Potential, Preis, Blöcke) +* gewählte Besetzung/Produktionsfirme +* gewählte Punktverteilung +* Senderimage/Sympathie +* resultierender Produktionspreis +* resultierende Produktionszeit +* resultierende Attribute des Programms (Qualität, Preis) + +## Beobachtungen Ist-Stand + +Grundbeobachtung: Eigenproduktionen mit guten Drehbüchern und guter Besetzung liefern verlässlich hohe Einschaltquoten und einen Verkaufspreis, der deutlich über den Kosten liegt. +Einige Drehbücher stechen hier besonders heraus (Don Rons...) + +### Was stört? + +* Drehbücher vergleichsweis zu billig +* Drehbuchkauf/-verkauf ermöglicht schnelles Auswechseln des Angebots (bis was gutes dabei ist) +* Fokuspunktkosten steigen liniear (Punktpreis * Anzahl vergebener Punkte) +* "Erfolgsgarantie": Drehbuch OK, Cast OK = Ergebnis gut (gute Einschaltquoten und hoher Verkaufspreis) +* zu geringer Einfluss der Besetzung/Firma auf das Ergebnis (wenig Potential = selbst bei bester Besetzung schlechtes Ergebnis; hohes Potential = selbst bei schlechtester Besetzung brauchbares Ergebnis) + +### Drehbuchpreise + +Persönlich glaube ich nicht, dass die Drehbuchpreise grundsätzlich massiv steigen müssen. +Die Kosten und den Einfluss der Besetzung halte ich für den wichtigeren und besseren Hebel. +Eigenproduktionen sollen auch im frühen Spiel eine Möglichkeit sein, an gute Programme zu kommen (statt eben einfach Geld für einen Film auszugeben, dessen Güte man an den Attributen erahnen kann). + + +## Faustregeln (die möglichst immer erfüllt sein sollten) + +* alles andere gleich: mehr Blöcke = höhere Produktionskosten (wahrscheinlich sowohl Produktionsfirma als auch Cast) +* alles andere gleich: mehr Blöcke = längere Produktionszeit +* alles andere gleich: eine Besetzung mit besseren Attributen = besseres Produktionsergebnis (höhere Qualität) +* alles andere gleich: Produktionsfirma mit mehr Erfahrung = besseres Produktionsergebnis +* alles andere gleich: mehr vergebene Punkte in einem relevanten Bereich (z.B. Stunts) = besseres Produktionsergebnis + +## mögliche (Sofort-) Maßnahmen + +* Review der Drehbuchpreise - in der Datenbank können Spannen angegeben werden, einige Preise können durchaus höher sein + +### komplettes Review der Einflüsse auf das Produktionsergebnis + +* siehe auch prodAttributes-Branch +* TODO Verweis auf Empire-TV-Tycoon nachgehen (Drehbücher von Scriptwritern produzieren lassen!?) + +### Drehbuchaktualisierung + +Unabhängig von allem anderen kann das Durchprobieren der Drehbücher erschwert werden. + +* Drehbuchverkauf verbieten (nur entsorgen im Studio geht) +* Drehbuch nur mit massivem Abschlag zurückgeben (nur 25% des Kaufpreises zurück; das Drehbuch landet dann zum Normalpreis wieder in der "Refill-Liste" +* beim Auffüllen (nach Kauf) werden nur Drehbücher mit einer gedeckelten Attraktivität verwendet (max. Durchschnittsqualität, kein hohes Potential); allein mein turnusmäßigen Refresh wird die gesamte Drehbuchbandbreite berücksichtigt \ No newline at end of file diff --git a/developer/concepts/wip_balancing/genre_targetgroups.md b/developer/concepts/wip_balancing/genre_targetgroups.md new file mode 100644 index 0000000..0f51a06 --- /dev/null +++ b/developer/concepts/wip_balancing/genre_targetgroups.md @@ -0,0 +1,56 @@ +# unbeliebte Genre + +Ein eigener Problemkomplex sind zielgruppenspezifische Genre. +Bestimmte Genre sind für große Zielgruppen unattraktiv was zu niedrigen Gesamteinschaltquoten führt. +Damit verbunden sind niedrigere Werbeeinnahmen aber auch Imageverlust, wodurch entsprechende Filme gar nicht erst im Fundus landen. + +Hinzu kommt, dass zielgruppenspezifische Werbung aktuell noch nicht überproportionale Einnahmen abwirft. +Der Faktor hängt schon ungefähr an der Größe der Zielgruppe. +Insgesamt dürfte Zielgruppenwerbung aber eher als Ersatz als unspezifische Werbung mit mehr Zuschauern eingesetzt werden. (statt einer Werbung für 1Mio Zuschauer, die gerade nicht da war, verwende ich Männerwerbung mit 500K Zuschauern) + +Werbung mit Genre-Beschränkung gibt es noch nicht "produktiv". + +## Zielgruppenwerbung + +"Echte" Zielgruppenwerbung hat aktuell einen hohen Risikofaktor bei wenig Gewinnchancen. +Sie ist nur unter bestimmten Voraussetzungen wirklich attraktiv: + +* die (Mehr!)Einnahmen pro Zuschauer sind hoch +* die Einschaltquote der Zielgruppe ist hoch +* die Mindestzuschauerzahl liegt nur wenig unterhalb der tatsächlichen Zuschauerzahl + +Insbesondere der letzte Punkt ist kritisch! +Ist die Mindestzuschauerzahl 50K, die tatsächliche Zuschauerzahl aber 100K, verpufft selbst ein hoher Mehreinnahmefaktor sofort. + +## Ziel + +Es sollte auch möglich sein, zumindest teilweise (tageszeitabhängig) "Spartenprogramm" attraktiv zu gestalten. +Dafür gibt es meiner Ansicht nach zwei Haupthinderungsgründe + +* Image - geringe Einschaltquote in großen Zielgruppen führt potentiell zu Imageverlust (Extrembeispiel: 100% Kinder, 0 Prozent Rest - Imageverlust trotz tollen Kinderprogramms) +* Risikofaktor Zielgruppenwerbung: siehe oben +* fehlende sonstige Anreize (Genre-Sammy - SciFi-Tag; Boss verlangt mindestens 6 Stunden Kinderprogramm...) + +## mögliche Ansätze + +### Non-Prime-Time-Zielgruppenwerbung: + +* nur zwischen 2 und 18 Uhr (oder 2 und 15 Uhr) +* ein Zielgruppe festgelegt (Männer/Frauen würde ich tatsächlich ausschließen - zu generisch) +* keine Mindestzuschauerzahl +* Einnahmen pro (1000) Zuschauer (aber natürlich abhängig von der Zielgruppe - der Wert muss mit steigender Reichweite natürlich abnehmen + +Analog ggf. für Non-Prime-Genrewerbung. +Problematisch an diesem Ansatz könnte aber die stark variierende potentielle Zuschauerzahl sein. +Denn auch im Vorabendprogramm steigt diese stark und würde die Werbung dann am attraktivsten machen. + +Dieser Ansatz hätte den Charme, dass er den Anreiz erhöht auch sehr gute zielgruppenspezifische Filme zur Nicht-Prime-Zeit zu senden - zur Prime wären sie Verschwendung (niedrige Gesamteinschaltquote, jede Komödie wäre besser), im "Spartenprogramm" erzielt sie aber eine hohe Zielgruppeneinschaltquote, die sich direkt (und vollständig) in Einnahmen widerspiegelt. + +### stärker variierende Genrepopularität + +Wird ein Genre nicht gesendet, erhöht sich sein Attraktivität. +Jede Ausstrahlung eines Genres verringert seine Attraktivität. +Wenn man immer nur Komödien sendet, sinken die Einschaltquoten auch bei voller Aktualität. + +Vorgeschlagen wurde, Genrebeliebtheiten per Nachrichtenupdate bekanntzugeben. +Im "Backlog" ist immer noch "Im Trend" (Lizenz zum Kaufen/Show zum Produzieren?), wo man nach der Ausstrahlung Infos zum Beliebtheitsverlauf bekommt. diff --git a/developer/concepts/wip_balancing/movieAgency.md b/developer/concepts/wip_balancing/movieAgency.md new file mode 100644 index 0000000..439c038 --- /dev/null +++ b/developer/concepts/wip_balancing/movieAgency.md @@ -0,0 +1,19 @@ +# Filmagentur + +Das Thema Unattraktivität Ramschkiste nach den ersten Spieltagen wurde an mehreren Stellen aufgeworfen. +Hypothese war, dass man sie nach wenigen Tagen nicht mehr benötigt, weil man dann einen Fundus zusammenhat, mit dem man dauerhaft Programm mit maximaler Aktualität ausstrahlen kann. +Ein Vorschlag war, sie im Laufe des Spiels für Sonderangebote zu nutzen oder periodisch (nur) ein Genre anzubieten. + +Bei einer kompletten Abschaffung im späteren Spiel muss man einen möglichen KI-Bankrott berücksichtigen. +Eine neu hinzukommende KI muss wieder Zugriff zu einem preiswerten Startangebot haben (auch wenn durch mehr Startkapital teurere Filme möglich wären). + +Bevor an dieser Stelle Anpassungen vorgenommen werden, sollte die Berechnung der Maximalaktualität, Aktualitätserholung und Einschaltquote in Abhängigkeit der Austrahlungsanzahl "final" sein. +Werden hier die Daumenschrauben angezogen, könnte die Ramschkiste für das Tagesprogramm (keine Verschwendung guter Prime-Time-Filme) deutlich länger von Interesse sein. + + +## Mögliche Maßnahmen + +* Ramschkiste mit höherer Frequenz aktualisieren als "normale" Filme +* Trennlinie für "Ramsch" verschieben (Preis-/Alters-/Qualitätskriterien anpassen) +* im späteren Spiel Hälfte Ramsch, Hälfte Auswahl für ein Genre +* Kauf und Verkaufsprovision; also bei Kauf immer was auf den Wert draufschlagen, bei Verkauf immer was vom Wert abziehen \ No newline at end of file From c1f47744ec06c6fbb2cb779914f97520a117d592 Mon Sep 17 00:00:00 2001 From: Alexander Nittka Date: Sat, 11 Feb 2023 18:20:40 +0100 Subject: [PATCH 3/5] Verfeinerung --- .../concepts/wip_balancing/01_overview.md | 43 ++++++++++----- .../wip_balancing/customproduction.md | 53 ++++++++++++++++++- .../concepts/wip_balancing/einschaltquoten.md | 7 +++ .../wip_balancing/genre_targetgroups.md | 4 +- .../concepts/wip_balancing/movieAgency.md | 44 ++++++++++++++- .../concepts/wip_balancing/references.md | 5 ++ 6 files changed, 138 insertions(+), 18 deletions(-) create mode 100644 developer/concepts/wip_balancing/einschaltquoten.md create mode 100644 developer/concepts/wip_balancing/references.md diff --git a/developer/concepts/wip_balancing/01_overview.md b/developer/concepts/wip_balancing/01_overview.md index a0d2dd7..4b290b5 100644 --- a/developer/concepts/wip_balancing/01_overview.md +++ b/developer/concepts/wip_balancing/01_overview.md @@ -5,7 +5,7 @@ Ein für alle Konstellationen konsistentes (und zufriedenstellendes) Ergebnis f Ziel dieses Branches und seiner Dokumente ist, den Ist-Stand zusammenzufassen (Beobachtungen und Implementierungsdetails), ein Zielbild zu erarbeiten und daraus Änderungen abzuleiten, die mit vertretbarem Aufwand umgesetzt werden können. -Es wurde zwar schon eine Reihe von Maßnahmen ergriffen (Entfernung Deckel bei Werbeeinnahmen, weniger rigoroser Filmpreisanstieg bei Reichweiteausbau, Anpassung Imageberechnung, größere Antennenreichweite bei späteren Spieljahren, Anpassungen Imagevoraussetzungen bei Kabelverträgen,...), es gibt aber weiterhin grundlegende Probleme (z.B. https://github.com/TVTower/TVTower/issues/784). +Es wurde zwar schon eine Reihe von Maßnahmen ergriffen (Entfernung Deckel bei Werbeeinnahmen, weniger rigoroser Filmpreisanstieg bei Reichweiteausbau, Anpassung Imageberechnung, größere Antennenreichweite bei späteren Spieljahren, Anpassungen Imagevoraussetzungen bei Kabelverträgen,...), es gibt aber weiterhin grundlegende Probleme. Aus diesem Grund soll das Gesamtkonstrukt begutachtet werden. @@ -34,22 +34,11 @@ Aus diesem Grund soll das Gesamtkonstrukt begutachtet werden. * laufende Senderkosten (!) * Kauf von Lizenzen * Senderausbau -* laufende Abonnements (bei aktuellen Preisen relevanter zu Beginn des Spiels als bei höherer Reichweite) +* laufende Nachrichtenabonnements (bei aktuellen Preisen relevanter zu Beginn des Spiels als bei höherer Reichweite) * Kauf von Nachrichten (dito) * Studiomieten (dito) * Produktionskosten -### Was stört? - -* Film kann nach Erholung sehr oft gesendet werden ohne spürbare Einbußen auf Einschaltquote; wenig Anreiz großen Fundus zu "erneuern" -* zu wenig Anreiz, im Tagesprogramm gute Sendungen zu bringen - da die Zahl der möglichen Zuschauer so gering ist, spielt der Unterschied zwischen 10 und 30 Prozent Einschaltquote oft keine Rolle für die möglichen Werbeeinnahmen; man verschwendet nur einen guten Film; im Ergebnis sendet man Durchschnittskram in Dauerschleife (da sich die wegen geringer Zuschauerzahl auch schnell erholen) -* Benachteiligung von "Zielgruppen"-Programm (Gesamteinschaltquote gering - wenig Werbeeinnahmen, Imageverlust), führt zu Vernachlässigung ganzer Genres (siehe auch https://www.gamezworld.de/phpforum/post.php?tid=362&qid=90100) -* gleichzeitig zu großer und zu kleiner Einfluss der Aktualität (siehe weiter unten) -* gefühlt zu wenig Varianz bei der Genre-Popularität - man kann sich darauf verlassen, dass Komödie zur Prime-Time gute Einschaltquoten bringt -* Eigenproduktionen mit gutem Drehbuch erlauben bei geringen Kosten überdurchschnittliche Einschaltquoten und Verkaufspreise -* Berechnung Imagegewinn allein nach Reihenfolge (egal ob absolute oder relative Zuschauerzahl) zu naiv (Abstand zum Nächsten; Zielgruppenfilme kommen implizit schlecht weg) -* Bedeutung Ramschkiste nur in den ersten Tagen - ### Gedanken zum allgemeinen Spielverlauf Es scheint klar, dass eine Schere zwischen laufenden Kosten und Einnahmemöglichkeiten vorhanden sein muss (mögliche Werbeeinnahmen steigen stärker als die Kosten). @@ -63,6 +52,17 @@ Ziel sollte es sein, den Einstieg nicht zu schwer zu machen (weil es Strategien Motto: nicht die ersten 10 Tage schwierig und potentiell frustrierend machen, sondern die nächsten 30 auch interessant zu halten +### Was stört (Grobübersicht)? + +* Film kann nach Erholung sehr oft gesendet werden ohne spürbare Einbußen auf Einschaltquote; wenig Anreiz großen Fundus zu "erneuern" (einmalige Kosten, dauerhafte Einnahmen) +* zu wenig Anreiz, im Tagesprogramm gute Sendungen zu bringen - da die Zahl der möglichen Zuschauer so gering ist, spielt der Unterschied zwischen 10 und 30 Prozent Einschaltquote oft keine Rolle für die möglichen Werbeeinnahmen; man verschwendet nur einen guten Film; im Ergebnis sendet man Durchschnittskram in Dauerschleife (da sich die wegen geringer Zuschauerzahl auch schnell erholen) +* Benachteiligung von "Zielgruppen"-Programmen (Gesamteinschaltquote gering - wenig Werbeeinnahmen, Imageverlust), führt zu Vernachlässigung ganzer Genres +* gleichzeitig zu großer und zu kleiner Einfluss der Aktualität (siehe weiter unten) +* gefühlt zu wenig Varianz bei der Genre-Popularität - man kann sich darauf verlassen, dass Komödie zur Prime-Time gute Einschaltquoten bringt +* Eigenproduktionen mit gutem Drehbuch erlauben bei geringen Kosten überdurchschnittliche Einschaltquoten und Verkaufspreise +* Berechnung Imagegewinn allein nach Reihenfolge (egal ob absolute oder relative Zuschauerzahl) zu naiv (Abstand zum Nächsten; Zielgruppenfilme kommen implizit schlecht weg); Einschaltquote berücksichtigt (Sieger mit 10% sollte nicht dasselbe Ergebnis liefern wie Sieger mit 60%) +* Bedeutung Ramschkiste nur in den ersten Tagen + ## Faustregeln (die möglichst immer erfüllt sein sollten) @@ -99,4 +99,19 @@ Vielleicht sollte hier die Sendezeit eine Rolle spielen - Aktualität zur Prime- * Kosten für erste Antenne nicht frei (ggf. reduziert oder für Zeit X subventioniert und dann steigend) * Versicherungskosten für Filmfundus (prozentual zum Wert) -Zu bedenken ist bei solchen Kosten, dass auch sie vermutlich nur bei Spielbeginn relevant sind (Ausnahme Versicherungskosten). \ No newline at end of file +Zu bedenken ist bei solchen Kosten, dass auch sie vermutlich nur bei Spielbeginn relevant sind (Ausnahme Versicherungskosten). + +## Sonstiges zum Thema Langzeitspielspaß + +### neue Raumfunktionen + +Räume mit zusätlzichen Funktionen (Sportwetten, Speziallizenzen, Getränkeautomat, Juwelier etc.) können Abwechslung bringen, bedeuten aber auch Implementierungsaufwand. + +### Aufgaben vom Chef + +* "Wir wollen kein X (Genre) mehr" +* "Wir wollen mehr X" + +### Genre- oder Zielgruppen-Sammys + +Neben Kultur auch "SciFi"-Sammy oder Kinderprogramm-Sammy. \ No newline at end of file diff --git a/developer/concepts/wip_balancing/customproduction.md b/developer/concepts/wip_balancing/customproduction.md index 5f63b9c..2671d5f 100644 --- a/developer/concepts/wip_balancing/customproduction.md +++ b/developer/concepts/wip_balancing/customproduction.md @@ -9,6 +9,7 @@ Da hier aber nochmal viele neue Faktoren hinzukommen, bekommen sie ein eigenes K * gewählte Besetzung/Produktionsfirme * gewählte Punktverteilung * Senderimage/Sympathie +* Anzahl möglicher Produktionen * resultierender Produktionspreis * resultierende Produktionszeit * resultierende Attribute des Programms (Qualität, Preis) @@ -32,6 +33,32 @@ Persönlich glaube ich nicht, dass die Drehbuchpreise grundsätzlich massiv stei Die Kosten und den Einfluss der Besetzung halte ich für den wichtigeren und besseren Hebel. Eigenproduktionen sollen auch im frühen Spiel eine Möglichkeit sein, an gute Programme zu kommen (statt eben einfach Geld für einen Film auszugeben, dessen Güte man an den Attributen erahnen kann). +Im Gegensatz zu den Filmen, bei denen sich der Preis aus den Attributen und einem Modifier berechnen, wird bei den Drehbuch**vorlagen** eine Preisspanne in der Datenbank festgelegt. +Hier kann es natürlich Anpassungen geben. + +Oder anders ausgedrückt: Die Schere Kauf+Produktionskosten=2 Mio aber Verkaufspreis 20 Mio lässt sich nicht schließen, indem man den Drehbuchpreis anpasst. +Es kann natürlich in der Datenbank teurer gemacht werden, aber Hauptansatzpunkt sollte ein besseres Balancing von Produktionsattributen nach Produktionsergebnis sein. +Wenn dann die maximale Aktualität nach Erstausstrahlung sinkt, ist die Schere zum Verkaufspreis schon geringer. + +Andere Automatismen für Drehbuchpreise (berühmte Buchvorlage, Skandalgeschichte, Sequel) würde ich nicht im Spiel umsetzen. +Das kann direkt über den in der Datenbank gesetzten Preis erledigt werden. + +### Castverfügbarkeit + +Aktuell ist es möglich, dieselben Personen in mehreren Studios gleichzeitig zu beschäftigen. +Das vollständig zu verhindern, wird schwer. +Der eigentliche Dreh beginnt ja erst im Studio, man kann aber schon viele Konzeptionen vorbereitet haben. + +Mögliche Ansatzpunkte wären + +* gelegentlicher Urlaub, der Personen nicht verfügbar macht +* Umstellung auf "voraussichtliche Produktionszeit", so dass die Zeit erst beim Start der Produktion ermittelt wird (wieviele sind gerade beschäftigt -> verlängert die neu gestartet) +* Nachricht: X mit Erschöpfung im Krankenhaus - Drehzeiten verlängern sich + +### Produktionsergebnis + +* stärkere Kopplung der Cast-Attribute an das Ergebnis +* stärkere Kopplung der vergebenen Fokuspunkte an das Ergebnis ## Faustregeln (die möglichst immer erfüllt sein sollten) @@ -41,9 +68,33 @@ Eigenproduktionen sollen auch im frühen Spiel eine Möglichkeit sein, an gute P * alles andere gleich: Produktionsfirma mit mehr Erfahrung = besseres Produktionsergebnis * alles andere gleich: mehr vergebene Punkte in einem relevanten Bereich (z.B. Stunts) = besseres Produktionsergebnis +### Drehbuch-Produktions-Fit + +Wenn ein Drehbuch gute Qualität und gutes Potential hat, sollte auch gefordert sein, dass eine gute Produktion stattfindet! +Unterdurchschnittliche Besetzung und zu wenige Fokuspunkte sollten bestraft werden (gute Ausgangsbasis durch schlechte Produktion - erst recht mies). + +Dann kann man sich mit einem guten Drehbuch nicht einfach ein "ordentliches" Ergebnis erkaufen. +Man muss Zeit und Geld in eine ordentliche Produktion investieren. + +Die Formel: Ergebnis = Drehbuchpotential * Produktionsqualität ist zu naiv. + +### Serien + +* Wenn in einer Serie für eine Besetzung eine Rolle definiert ist, sollte es Abzug geben, wenn dieselbe Rolle in den Folgen unterschiedlich besetzt ist (offen - Auswirkung auf Qualität oder erst bei Zuschauerquotenberechnung) + +### "Dauerformate" + +Mit der Einführung von Drehbuchvorlagen mit sehr vielen möglichen Produktionen wird der Aspekt "Gewohnheitszuschauer" interessanter. + +* Wenn Autor gecastet werden muss: starker Einfluss der Autorenqualitäten auf das Ergebnis (mehr Autoren mit unterschiedlichen Attributen nötig; Preise müssten wohl steigen) +* Wenn Moderator gecastet werden muss: Abzug, wenn der Moderator ständig wechselt (bei Einschaltquote oder Qualität) +* Wenn Gäste gecastet werden: Abzug wenn immer wieder dieselben Gäste kommen (bei Einschaltquote oder Qualität) + ## mögliche (Sofort-) Maßnahmen * Review der Drehbuchpreise - in der Datenbank können Spannen angegeben werden, einige Preise können durchaus höher sein +* automatische Anpassung (wenn die Qualitätswerte gewürfelt werden, weiteren Faktor berechnen - höhere Qualität/Potential nochmal Preis erhöhen) +* Kosten für den Cast nicht nach Blockanzahl sondern nach Produktionsdauer (ggf. abhängig vom Job) ### komplettes Review der Einflüsse auf das Produktionsergebnis @@ -56,4 +107,4 @@ Unabhängig von allem anderen kann das Durchprobieren der Drehbücher erschwert * Drehbuchverkauf verbieten (nur entsorgen im Studio geht) * Drehbuch nur mit massivem Abschlag zurückgeben (nur 25% des Kaufpreises zurück; das Drehbuch landet dann zum Normalpreis wieder in der "Refill-Liste" -* beim Auffüllen (nach Kauf) werden nur Drehbücher mit einer gedeckelten Attraktivität verwendet (max. Durchschnittsqualität, kein hohes Potential); allein mein turnusmäßigen Refresh wird die gesamte Drehbuchbandbreite berücksichtigt \ No newline at end of file +* beim Auffüllen (nach Kauf) werden nur Drehbücher mit einer gedeckelten Attraktivität verwendet (max. Durchschnittsqualität, kein hohes Potential); allein mein turnusmäßigen Refresh wird die gesamte Drehbuchbandbreite berücksichtigt (höherer Anteil "neuer" Drehücher?) \ No newline at end of file diff --git a/developer/concepts/wip_balancing/einschaltquoten.md b/developer/concepts/wip_balancing/einschaltquoten.md new file mode 100644 index 0000000..5ceebea --- /dev/null +++ b/developer/concepts/wip_balancing/einschaltquoten.md @@ -0,0 +1,7 @@ +# Einschaltquoten + +## Faustregeln + +* je höher das Senderimage, desto kritischer die Zuschauer (Erwartung an Programmqualität) +* bei Serien/Dauerformaten Ausstrahlungszeitkonsistenz (erste Folge "egal" - Pilot zur Primetime OK, danach sollte der Slot aber gleich bleiben, ansonsten Abzug) +* bei Serien/Dauerformaten Besetzungskonsistenz (Rollen gleich besetzt, Verschlechterung bestraft; bei Dauerformaten Moderator sehr wichtig, Gäste müssen wechseln \ No newline at end of file diff --git a/developer/concepts/wip_balancing/genre_targetgroups.md b/developer/concepts/wip_balancing/genre_targetgroups.md index 0f51a06..2f061ad 100644 --- a/developer/concepts/wip_balancing/genre_targetgroups.md +++ b/developer/concepts/wip_balancing/genre_targetgroups.md @@ -42,7 +42,7 @@ Dafür gibt es meiner Ansicht nach zwei Haupthinderungsgründe Analog ggf. für Non-Prime-Genrewerbung. Problematisch an diesem Ansatz könnte aber die stark variierende potentielle Zuschauerzahl sein. -Denn auch im Vorabendprogramm steigt diese stark und würde die Werbung dann am attraktivsten machen. +Denn auch im Vorabendprogramm steigt diese stark und würde die Werbung dann am attraktivsten machen (Preis pro Zuschauer von der Sendezeit abhängig machen; hier könnte der erwartete Anteil an der Gesamtreichweite Berücksichtigung finden). Dieser Ansatz hätte den Charme, dass er den Anreiz erhöht auch sehr gute zielgruppenspezifische Filme zur Nicht-Prime-Zeit zu senden - zur Prime wären sie Verschwendung (niedrige Gesamteinschaltquote, jede Komödie wäre besser), im "Spartenprogramm" erzielt sie aber eine hohe Zielgruppeneinschaltquote, die sich direkt (und vollständig) in Einnahmen widerspiegelt. @@ -52,5 +52,7 @@ Wird ein Genre nicht gesendet, erhöht sich sein Attraktivität. Jede Ausstrahlung eines Genres verringert seine Attraktivität. Wenn man immer nur Komödien sendet, sinken die Einschaltquoten auch bei voller Aktualität. +TODO: siehe TGenrePopularity#changeTrend und finishBroadcast + Vorgeschlagen wurde, Genrebeliebtheiten per Nachrichtenupdate bekanntzugeben. Im "Backlog" ist immer noch "Im Trend" (Lizenz zum Kaufen/Show zum Produzieren?), wo man nach der Ausstrahlung Infos zum Beliebtheitsverlauf bekommt. diff --git a/developer/concepts/wip_balancing/movieAgency.md b/developer/concepts/wip_balancing/movieAgency.md index 439c038..2237612 100644 --- a/developer/concepts/wip_balancing/movieAgency.md +++ b/developer/concepts/wip_balancing/movieAgency.md @@ -1,5 +1,7 @@ # Filmagentur +## Ramschkiste + Das Thema Unattraktivität Ramschkiste nach den ersten Spieltagen wurde an mehreren Stellen aufgeworfen. Hypothese war, dass man sie nach wenigen Tagen nicht mehr benötigt, weil man dann einen Fundus zusammenhat, mit dem man dauerhaft Programm mit maximaler Aktualität ausstrahlen kann. Ein Vorschlag war, sie im Laufe des Spiels für Sonderangebote zu nutzen oder periodisch (nur) ein Genre anzubieten. @@ -10,10 +12,48 @@ Eine neu hinzukommende KI muss wieder Zugriff zu einem preiswerten Startangebot Bevor an dieser Stelle Anpassungen vorgenommen werden, sollte die Berechnung der Maximalaktualität, Aktualitätserholung und Einschaltquote in Abhängigkeit der Austrahlungsanzahl "final" sein. Werden hier die Daumenschrauben angezogen, könnte die Ramschkiste für das Tagesprogramm (keine Verschwendung guter Prime-Time-Filme) deutlich länger von Interesse sein. +## Diskussionspunkt Qualität vs. Aktualität + +Die TVTower-Datenbank spiegelt nicht die Gesamtheit aller Filme wider. +Ein Großteil der "schlechten" Filme dürfte eher den schlechten unter den guten entsprechen. +Auch mit der Vergabe des "Cult"-Flags wäre ich vorsichtig, denn Kult sind Filme typischerweise nicht sofort, wenn sie erschienen sind, sondern erst nach gewisser Zeit. +Und man kann nicht allen Filmen der Datenbank das Flag verpassen. +Es sollte den Kultfilme unter den Kultfilmen vorbehalten sein. + +Worauf will ich hinaus? +TVTower ist nicht darauf angelegt, dass man jeden Film einmal und dann nie wieder sendet. +Aber es sollte schon mehr Anreiz geben, immer weiter an seinem Fundus zu arbeiten. + +So lange aber (vor allem) die Aktualität eines Films (gefühlt) für die Einschaltquote verantwortlich ist, ergibt sich ein verzerrtes Bild: schlechte neue Filme sind besser als gute alte. + +An anderer Stelle wurde ja schon vorgeschlagen, dass sich die Aktualität viel langsamer erholt. +Gleichzeitig könnte die Aktualität nach der Ausstrahlung eines "schlechten" Films auch stärker fallen und die Maximalaktualität die Qualität reflektieren. +Ziel: schlechte Filme brauchen länger, bis Zuschauer sie wiedersehen wollen. + +"Miese Filme" haben dennoch einen Platz im Spiel: man kann nicht von Anfang an nur Blockbuster bringen, dafür hat man nicht genug Geld. +Mit stärkerem Einfluss der Ausstrahlungshäufigkeit möchte man vielleicht auch nicht nur gute Filme Tagesprogramm verschwenden. +Zum Reinholen der laufenden Kosten reicht auch mal Durchschnitt. + +## Auswirkung Reichweitelevelaufstieg + +Die Preisentwicklung für Lizenzen in früheren Versionen war anders: +* Level 1: 0.5*Basispreis +* Level 2: 1*Basispreis +* Level 3: 1.5*Basispreis + +Im Ergebnis haben sich die Lizenzpreise am Spielanfang also sehr schnell verdreifacht. +Eine Strategie war also, sich zunächst mit halbwegs vernünftigen Lizenzen einzudecken, und diese dann bei Senderausbau in Dauerschleife zu senden. + +Die aktuelle Umsetzung ist vermutlich das andere Extrem - die geringen Preisanstiege machen aufgrund der Werbemehreinnahmen gar keinen Unterschied. + +ABER: Ich glaube, der erste (wichtigere) Ansatzpunkt ist, die Dauerschleifen unattraktiver zu machen (langsamere Erholung, schnelleres Absinken der Maximalaktualität, größerer Einfluss der Austrahlungsanzahl auf die Einschaltquote). + +Nachlizensierungskosten bei Reichweiteerhöhung oder Abwertung des aktuellen Fundus bei Reichweiteerhöhung werden hier als Gedanke aufgenommen. + ## Mögliche Maßnahmen * Ramschkiste mit höherer Frequenz aktualisieren als "normale" Filme -* Trennlinie für "Ramsch" verschieben (Preis-/Alters-/Qualitätskriterien anpassen) +* Trennlinie für "Ramsch" verschieben (Preis-/Alters-/Qualitätskriterien anpassen; ggf. auch im Spielverlauf - wenn durchschnittlich viel Geld da ist, sind auch teurere Filme "Ramsch") * im späteren Spiel Hälfte Ramsch, Hälfte Auswahl für ein Genre -* Kauf und Verkaufsprovision; also bei Kauf immer was auf den Wert draufschlagen, bei Verkauf immer was vom Wert abziehen \ No newline at end of file +* Kauf und Verkaufsprovision; also bei Kauf immer was auf den Wert draufschlagen, bei Verkauf immer was vom Wert abziehen; ggf. auch abhängig von der Schwierigkeitsstufe \ No newline at end of file diff --git a/developer/concepts/wip_balancing/references.md b/developer/concepts/wip_balancing/references.md new file mode 100644 index 0000000..363aa8f --- /dev/null +++ b/developer/concepts/wip_balancing/references.md @@ -0,0 +1,5 @@ +# Referenzen + +* Drehuch-Cheat: https://github.com/TVTower/TVTower/issues/784 +* Genre-Vernachlässigung, Ramschkiste: https://www.gamezworld.de/phpforum/post.php?tid=362&qid=90100 +* Drehbuchautoreinfluss: https://github.com/TVTower/TVTower/issues/934 \ No newline at end of file From 18e2f612a4dd5660bc31ead324510adec29f99aa Mon Sep 17 00:00:00 2001 From: Alexander Nittka Date: Thu, 9 Mar 2023 16:30:02 +0100 Subject: [PATCH 4/5] continue --- .../concepts/wip_balancing/01_overview.md | 9 +++++++- .../wip_balancing/customproduction.md | 21 ++++++++++++++++++- .../concepts/wip_balancing/einschaltquoten.md | 18 +++++++++++++++- .../wip_balancing/genre_targetgroups.md | 16 ++++++++++++-- .../concepts/wip_balancing/movieAgency.md | 15 +++++++++++++ 5 files changed, 74 insertions(+), 5 deletions(-) diff --git a/developer/concepts/wip_balancing/01_overview.md b/developer/concepts/wip_balancing/01_overview.md index 4b290b5..e871bcb 100644 --- a/developer/concepts/wip_balancing/01_overview.md +++ b/developer/concepts/wip_balancing/01_overview.md @@ -91,6 +91,8 @@ Vielleicht sollte hier die Sendezeit eine Rolle spielen - Aktualität zur Prime- * höherer Einfluss der Ausstrahlungshäufigkeit auf die maximale Aktualität (je häufiger desto niedriger) * höherer Einfluss einer Genrepopularität auf die Einschaltquote - diese sinkt bei der Ausstrahlung einer Sendung (egal welcher Sender) und erholt sich dann wieder * stärkerer Einfluss der Qualität auf die (maximale) Aktualität; Erholungsgeschwindigkeit +* grundsätzlich langsameres Erholen der Aktualität (ggf. auch abhängig von der Spielstärke des aktuellen Lizenzbesitzers) +* Anpassung der Werte in den Schwierigkeitsstufen (alle ein wenig anziehen, bei Schwer mehr Inflation bei Senderkosten, Werbeeinnahmen runter) ### Einführung weiterer Fixkostenpunkte @@ -114,4 +116,9 @@ Räume mit zusätlzichen Funktionen (Sportwetten, Speziallizenzen, Getränkeauto ### Genre- oder Zielgruppen-Sammys -Neben Kultur auch "SciFi"-Sammy oder Kinderprogramm-Sammy. \ No newline at end of file +Neben Kultur auch "SciFi"-Sammy oder Kinderprogramm-Sammy. + +### Ronny + +* ausbaufähiges Archiv (Kapazitätsgrenze; Ausbaustufen kosten Miete) +* News-Abostufen von Chefimage oder anderen Kriterien abhängig \ No newline at end of file diff --git a/developer/concepts/wip_balancing/customproduction.md b/developer/concepts/wip_balancing/customproduction.md index 2671d5f..733fdfd 100644 --- a/developer/concepts/wip_balancing/customproduction.md +++ b/developer/concepts/wip_balancing/customproduction.md @@ -78,6 +78,8 @@ Man muss Zeit und Geld in eine ordentliche Produktion investieren. Die Formel: Ergebnis = Drehbuchpotential * Produktionsqualität ist zu naiv. +Schnelle Produktion kostet (mindestens Fokuspunkte, vielleicht sogar erreichte Qualität), Punkte für die Crew lassen die Produktionszeit etwas sinken, wirken sich vielleicht aber positiv auf die erreichte Qualität aus. + ### Serien * Wenn in einer Serie für eine Besetzung eine Rolle definiert ist, sollte es Abzug geben, wenn dieselbe Rolle in den Folgen unterschiedlich besetzt ist (offen - Auswirkung auf Qualität oder erst bei Zuschauerquotenberechnung) @@ -107,4 +109,21 @@ Unabhängig von allem anderen kann das Durchprobieren der Drehbücher erschwert * Drehbuchverkauf verbieten (nur entsorgen im Studio geht) * Drehbuch nur mit massivem Abschlag zurückgeben (nur 25% des Kaufpreises zurück; das Drehbuch landet dann zum Normalpreis wieder in der "Refill-Liste" -* beim Auffüllen (nach Kauf) werden nur Drehbücher mit einer gedeckelten Attraktivität verwendet (max. Durchschnittsqualität, kein hohes Potential); allein mein turnusmäßigen Refresh wird die gesamte Drehbuchbandbreite berücksichtigt (höherer Anteil "neuer" Drehücher?) \ No newline at end of file +* beim Auffüllen (nach Kauf) werden nur Drehbücher mit einer gedeckelten Attraktivität verwendet (max. Durchschnittsqualität, kein hohes Potential); allein mein turnusmäßigen Refresh wird die gesamte Drehbuchbandbreite berücksichtigt (höherer Anteil "neuer" Drehücher?) + +## Herausforderung "mögliche Zuschauerzahl" + +Die Zahl der möglichen Zuschauer variiert über den Tag sehr stark. +Für die möglichen Werbeeinnahmen spielt (bei annähernd gleicher Zuschauerquote zu allen Zeiten) die Ausstrahlungszeit eine erhebliche Rolle. +Was bedeutet das für Eigenproduktionen und ihre Kosten? + +Wenn eine "schlechte" Produktion 6% Einschaltquote bringt, hat sie im Vormittagsprogramm so wenige Zuschauer, dass sie ihre Kosten kaum reinspielen kann. +Gleichzeitig verliert man aufgrund der Quote Image, so dass auch Wiederholungen unattraktiv sind. +Zur Prime-Time wäre man vielleicht kostendeckend, aber der Imageverlust (und entgangegene Mehreinnahmen durch Nichtsenden eines guten Programms) machen eine Ausstrahlung hier auch unattraktiv. +Bei stark steigenden Kosten für eine (etwas) bessere Produktion "verschärft" sich das Problem (deutlich höhere Kosten, kaum mehr Zuschauer). + +Umgekehrt muss man aufpassen, dass Billigproduktionen guter Drehbücher kein zu gutes Ergebnis bringen (Einschaltquote/Verkaufspreis). +Das Potential eines Drehbuchs muss auch "ausgenutzt" werden. + +Findet man hier eine gute Abstimmung, ist es ggf. gar nicht nötig, dass die Preise mit steigender Reichweite steigen. +Die Produktion eines echten Blockbusters kann man sich erst leisten, wenn man die entsprechende Reichweite hat (Fokuspunktpreise steigen exponentiell, damit verlängert sich die Produktionszeit, damit steigen die Kosten für den Cast). \ No newline at end of file diff --git a/developer/concepts/wip_balancing/einschaltquoten.md b/developer/concepts/wip_balancing/einschaltquoten.md index 5ceebea..1fddd4c 100644 --- a/developer/concepts/wip_balancing/einschaltquoten.md +++ b/developer/concepts/wip_balancing/einschaltquoten.md @@ -1,7 +1,23 @@ # Einschaltquoten +Die Ausstrahlungshäufigkeit muss einen stärkeren Einfluss bekommen. + +* ggf. Extrabonus für erste Ausstrahlung (neu/unbekannt erstmal gut, auch wenn schlechte Sendung) +* Wiederholung zur Prime-Time stärker bestraft als im Tagesprogramm +* bei Wiederholungen spielt Qualität höhere Rolle (gute Sendungen schaut man eher nochmal als schlechte) + ## Faustregeln * je höher das Senderimage, desto kritischer die Zuschauer (Erwartung an Programmqualität) * bei Serien/Dauerformaten Ausstrahlungszeitkonsistenz (erste Folge "egal" - Pilot zur Primetime OK, danach sollte der Slot aber gleich bleiben, ansonsten Abzug) -* bei Serien/Dauerformaten Besetzungskonsistenz (Rollen gleich besetzt, Verschlechterung bestraft; bei Dauerformaten Moderator sehr wichtig, Gäste müssen wechseln \ No newline at end of file +* bei Serien/Dauerformaten Besetzungskonsistenz (Rollen gleich besetzt, Verschlechterung bestraft; bei Dauerformaten Moderator sehr wichtig, Gäste müssen wechseln + +## Subgenre +Zu prüfen ist, ob nur da Hauptgenre oder auch die Subgenre für die Zielgruppenattraktivität zu einer bestimmten Sendezeit berücksichtigt werden. +Denkbar wären hier Kombinationen + +* 1 Genre: 100% +* 2 Genre: 80%, 20% +* 3 Genre: 70%, 15%, 15% + +(siehe game.broadcast.audienceattraction.bmx; GetGenreAttractivity, GetTargetGroupAttractivity) diff --git a/developer/concepts/wip_balancing/genre_targetgroups.md b/developer/concepts/wip_balancing/genre_targetgroups.md index 2f061ad..a95ecc1 100644 --- a/developer/concepts/wip_balancing/genre_targetgroups.md +++ b/developer/concepts/wip_balancing/genre_targetgroups.md @@ -5,7 +5,7 @@ Bestimmte Genre sind für große Zielgruppen unattraktiv was zu niedrigen Gesamt Damit verbunden sind niedrigere Werbeeinnahmen aber auch Imageverlust, wodurch entsprechende Filme gar nicht erst im Fundus landen. Hinzu kommt, dass zielgruppenspezifische Werbung aktuell noch nicht überproportionale Einnahmen abwirft. -Der Faktor hängt schon ungefähr an der Größe der Zielgruppe. +Der Faktor hängt schon ungefähr an der Größe der Zielgruppe (weniger Bonus, wenn die Zielgruppe 50% der Bevölkerung ausmacht als wenn es 10% sind). Insgesamt dürfte Zielgruppenwerbung aber eher als Ersatz als unspezifische Werbung mit mehr Zuschauern eingesetzt werden. (statt einer Werbung für 1Mio Zuschauer, die gerade nicht da war, verwende ich Männerwerbung mit 500K Zuschauern) Werbung mit Genre-Beschränkung gibt es noch nicht "produktiv". @@ -33,12 +33,15 @@ Dafür gibt es meiner Ansicht nach zwei Haupthinderungsgründe ## mögliche Ansätze +* aktuell ist der Faktor pro Zielgruppe festgelegt; diese Faktoren könnten nochmal geprüft werden (nicht nur Größe der Zielgruppe, sondern auch Erreichbarkeit - ganzen Tag, nicht in Prime-Time...) +* Werbung für Zielgruppe+Genre (für ungünstige Kombinationen) wären denkbar, decken aber so wenige Fälle ab, dass es vermutlich den Aufwand nicht lohnt + ### Non-Prime-Time-Zielgruppenwerbung: * nur zwischen 2 und 18 Uhr (oder 2 und 15 Uhr) * ein Zielgruppe festgelegt (Männer/Frauen würde ich tatsächlich ausschließen - zu generisch) * keine Mindestzuschauerzahl -* Einnahmen pro (1000) Zuschauer (aber natürlich abhängig von der Zielgruppe - der Wert muss mit steigender Reichweite natürlich abnehmen +* Einnahmen pro (1000) Zuschauer (aber natürlich abhängig von der Zielgruppe - und analog Call-In muss der Wert mit steigender Reichweite stark abnehmen) Analog ggf. für Non-Prime-Genrewerbung. Problematisch an diesem Ansatz könnte aber die stark variierende potentielle Zuschauerzahl sein. @@ -46,6 +49,15 @@ Denn auch im Vorabendprogramm steigt diese stark und würde die Werbung dann am Dieser Ansatz hätte den Charme, dass er den Anreiz erhöht auch sehr gute zielgruppenspezifische Filme zur Nicht-Prime-Zeit zu senden - zur Prime wären sie Verschwendung (niedrige Gesamteinschaltquote, jede Komödie wäre besser), im "Spartenprogramm" erzielt sie aber eine hohe Zielgruppeneinschaltquote, die sich direkt (und vollständig) in Einnahmen widerspiegelt. +Hinweis zu Ronnys Anmerkung "1,1 Mio Zuschauer, 1 Mio Anforderung" bringt mehr als ein "1,1 Mio Werbespot-auf-Tausenderkontaktpreis": Jein. Wenn die 1,1 Mio alle Jugendliche sind, soll und muss eine solche Zielgruppenwerbung mehr einbringen als eine allgemeine Werbung. +Der Anreiz soll ja gerade darin bestehen, ein zielgruppenspezifisches Programm zu senden um mit attraktiver Werbung mehr Einnahmen erziehlen zu können. +Das Problem der aktuellen Zielgruppenwerbung ist ja der Zuschauerdeckel, der eine bestimmte Werbung nur für eine sehr begrenzte Zuschauerverteilung attraktiv macht. + +### "Hochprozentige" Werbung nur als Zielgruppenwerbung + +Eine besonders radikale und unpopuläre Änderung wäre, Werbung mit hohem Ertrag (aktuell hoher Zuschauerzahl - also attraktive Primetimewerbung) nur noch als Zielgruppenwerbung anzubieten (nicht Männder/Frauen); ggf. in Kombination mit Image/Spielstärke. +Oder der Modus der Werbung schaltet ab einem bestimmten Image um (aus allgemeiner Werbung wird Zielgruppenwerbung), was allerdings einen Eingriff in die Datenbank verlangt (kein automatisches Ermitteln der Zielgruppe für eine Werbung möglich). + ### stärker variierende Genrepopularität Wird ein Genre nicht gesendet, erhöht sich sein Attraktivität. diff --git a/developer/concepts/wip_balancing/movieAgency.md b/developer/concepts/wip_balancing/movieAgency.md index 2237612..ca8beee 100644 --- a/developer/concepts/wip_balancing/movieAgency.md +++ b/developer/concepts/wip_balancing/movieAgency.md @@ -34,6 +34,21 @@ Ziel: schlechte Filme brauchen länger, bis Zuschauer sie wiedersehen wollen. Mit stärkerem Einfluss der Ausstrahlungshäufigkeit möchte man vielleicht auch nicht nur gute Filme Tagesprogramm verschwenden. Zum Reinholen der laufenden Kosten reicht auch mal Durchschnitt. +## Einschränkungen bei Lizenzen + +Die Ausstrahlungshäufigkeit kann ja schon prinzipiell eingeschränkt werden. +Allerdings wird davon in der Datenbank (bei Programmen) kein Gebrauch gemacht, nur bei Drehbuchvorlagen (insb. Live-Formate). + +* Level schwer - immer maximal X Ausstrahlungen +* unabhängig vom Level - Lizenzen bekommen eine Ablaufzeit (in Tagen; durch die Konfigurierbarkeit der Tageszahl pro Saison wird alles andere kompliziert)... + +Bei solchen Modellen muss man sich die Preisstruktur genau anschauen. +Wenn pro Sendeblock bei voller Reichweite ca. 2 Mio(?) an Werbeeinnahmen möglich sind, kann ein Film nicht 20 Mio kosten (10 Ausstrahlungen mit vollen Werbeeinahmen nötig, bevor man die Kosten rein hat). + +Weitere Stichpunkte: +* automatische Lizenzverlängerung (kostenpflichtig) im Archiv (alle, pro Lizenz, mehrere Regale für unterschiedliche Laufzeiten) + + ## Auswirkung Reichweitelevelaufstieg Die Preisentwicklung für Lizenzen in früheren Versionen war anders: From adcd0fd68333cf3d0e02bb5f9d3599f14eb48361 Mon Sep 17 00:00:00 2001 From: Alexander Nittka Date: Tue, 23 Jan 2024 19:55:09 +0100 Subject: [PATCH 5/5] Review after 0.8.2 --- developer/concepts/wip_balancing/01_overview.md | 10 ++++++++++ .../concepts/wip_balancing/customproduction.md | 16 ++++++++++++---- .../concepts/wip_balancing/einschaltquoten.md | 11 +++++++++++ .../concepts/wip_balancing/genre_targetgroups.md | 11 +++++++---- developer/concepts/wip_balancing/movieAgency.md | 13 ++++++++----- 5 files changed, 48 insertions(+), 13 deletions(-) diff --git a/developer/concepts/wip_balancing/01_overview.md b/developer/concepts/wip_balancing/01_overview.md index e871bcb..2321567 100644 --- a/developer/concepts/wip_balancing/01_overview.md +++ b/developer/concepts/wip_balancing/01_overview.md @@ -55,13 +55,18 @@ Motto: nicht die ersten 10 Tage schwierig und potentiell frustrierend machen, so ### Was stört (Grobübersicht)? * Film kann nach Erholung sehr oft gesendet werden ohne spürbare Einbußen auf Einschaltquote; wenig Anreiz großen Fundus zu "erneuern" (einmalige Kosten, dauerhafte Einnahmen) + * 0.8.2: langsamere Filmerholung, stärkerer Einfluss der Sendehäufigkeit auf die maximale Aktualität umgesetzt * zu wenig Anreiz, im Tagesprogramm gute Sendungen zu bringen - da die Zahl der möglichen Zuschauer so gering ist, spielt der Unterschied zwischen 10 und 30 Prozent Einschaltquote oft keine Rolle für die möglichen Werbeeinnahmen; man verschwendet nur einen guten Film; im Ergebnis sendet man Durchschnittskram in Dauerschleife (da sich die wegen geringer Zuschauerzahl auch schnell erholen) * Benachteiligung von "Zielgruppen"-Programmen (Gesamteinschaltquote gering - wenig Werbeeinnahmen, Imageverlust), führt zu Vernachlässigung ganzer Genres * gleichzeitig zu großer und zu kleiner Einfluss der Aktualität (siehe weiter unten) * gefühlt zu wenig Varianz bei der Genre-Popularität - man kann sich darauf verlassen, dass Komödie zur Prime-Time gute Einschaltquoten bringt + * 0.8.2: Popularitätsfaktor eines Genres hängt stärker von der Ausstrahlung ab; wenn der Faktor hoch war reduziert er sich mit Ausstrahlungen * Eigenproduktionen mit gutem Drehbuch erlauben bei geringen Kosten überdurchschnittliche Einschaltquoten und Verkaufspreise + * 0.8.2: erste Anpassungen zu Filmpreisen (und Aktualitätsverlust) wirken sich schon etwas auf die Eigenproduktionen aus * Berechnung Imagegewinn allein nach Reihenfolge (egal ob absolute oder relative Zuschauerzahl) zu naiv (Abstand zum Nächsten; Zielgruppenfilme kommen implizit schlecht weg); Einschaltquote berücksichtigt (Sieger mit 10% sollte nicht dasselbe Ergebnis liefern wie Sieger mit 60%) + * 0.8.2: erste Anpassung des Imagegewinns abhängig vom Image (stark zurückliegende Spieler haben es leichter, weniger starker Zugewinn, wenn man weit vorne liegt) * Bedeutung Ramschkiste nur in den ersten Tagen +* unplausible Einschaltquoten: insb. nach Senderausbau ohne Konkurrenz im neuen Gebiet, ist es leichter sehr hohe Einschaltquoten zu erreichen (Grundkonkurrenz sollte angenommen werden); Eigenproduktionen einer gewissen Qualität erreichen leicht 60% Einschaltquote - gefühlt zu viel ## Faustregeln (die möglichst immer erfüllt sein sollten) @@ -86,12 +91,17 @@ Vielleicht sollte hier die Sendezeit eine Rolle spielen - Aktualität zur Prime- ## mögliche (Sofort-) Maßnahmen * erste Ausstrahlung verursacht grundsätzlich Verlust der Maximalaktualität + * 0.8.2: umgesetzt * höherer Einfluss der Ausstrahlungshäufigkeit auf die Einschaltquote (je häufiger desto niedriger) - insb. zur Primetime!! + * 0.8.2: teilweise umgesetzt (Einfluss via Aktualitätsauswirkung; wenn ich mich richtig erinnere liegt zum Zeitpunkt der Einschaltquotenberechnung liegt die Ausstrahlungshäufigkeit gar nicht mehr unmittelbar vor - nochmal prüfen) * höherer Einfluss der Ausstrahlungshäufigkeit auf das Tempo der Erholung (je häufiger desto langsamer) * höherer Einfluss der Ausstrahlungshäufigkeit auf die maximale Aktualität (je häufiger desto niedriger) + * 0.8.2.: erste Version umgesetzt * höherer Einfluss einer Genrepopularität auf die Einschaltquote - diese sinkt bei der Ausstrahlung einer Sendung (egal welcher Sender) und erholt sich dann wieder + * 0.8.2: erste Version umgesetzt: Ausstrahlung senkt Popularität bis zu bestimmtem Punkt, Nichtausstrahlung lässt sie wieder steigen * stärkerer Einfluss der Qualität auf die (maximale) Aktualität; Erholungsgeschwindigkeit * grundsätzlich langsameres Erholen der Aktualität (ggf. auch abhängig von der Spielstärke des aktuellen Lizenzbesitzers) + * 0.8.2: erste Version umgesetzt; grundsätzlich langsamere Erholung * Anpassung der Werte in den Schwierigkeitsstufen (alle ein wenig anziehen, bei Schwer mehr Inflation bei Senderkosten, Werbeeinnahmen runter) ### Einführung weiterer Fixkostenpunkte diff --git a/developer/concepts/wip_balancing/customproduction.md b/developer/concepts/wip_balancing/customproduction.md index 733fdfd..25f6fcc 100644 --- a/developer/concepts/wip_balancing/customproduction.md +++ b/developer/concepts/wip_balancing/customproduction.md @@ -6,7 +6,8 @@ Da hier aber nochmal viele neue Faktoren hinzukommen, bekommen sie ein eigenes K ## zu berücksichtigende Aspekte * Drehbuchattribute (Qualität, Potential, Preis, Blöcke) -* gewählte Besetzung/Produktionsfirme +* gewählte Besetzung/Produktionsfirma + * !!prüfen, ob die Erfahrung nur Einfluss auf den Preis oder auch die erreichte Qualität hat * gewählte Punktverteilung * Senderimage/Sympathie * Anzahl möglicher Produktionen @@ -17,13 +18,17 @@ Da hier aber nochmal viele neue Faktoren hinzukommen, bekommen sie ein eigenes K ## Beobachtungen Ist-Stand Grundbeobachtung: Eigenproduktionen mit guten Drehbüchern und guter Besetzung liefern verlässlich hohe Einschaltquoten und einen Verkaufspreis, der deutlich über den Kosten liegt. -Einige Drehbücher stechen hier besonders heraus (Don Rons...) + +Einige Drehbücher stechen hier besonders heraus (Don Rons...). +Das ist aber vielleicht auch OK, denn bei einem nun viel größeren Angebot an Drehbuchvorlagen, sind diese Ausreißer tendenziell seltener verfügbar. ### Was stört? * Drehbücher vergleichsweis zu billig * Drehbuchkauf/-verkauf ermöglicht schnelles Auswechseln des Angebots (bis was gutes dabei ist) + * nochmal prüfen, ob das schon entschärft wurde (Auffüllen nach Raumverlassen vorrangig aus "Zurückgegebenem") * Fokuspunktkosten steigen liniear (Punktpreis * Anzahl vergebener Punkte) + * 0.8.2: exponentieller Anstieg * "Erfolgsgarantie": Drehbuch OK, Cast OK = Ergebnis gut (gute Einschaltquoten und hoher Verkaufspreis) * zu geringer Einfluss der Besetzung/Firma auf das Ergebnis (wenig Potential = selbst bei bester Besetzung schlechtes Ergebnis; hohes Potential = selbst bei schlechtester Besetzung brauchbares Ergebnis) @@ -52,13 +57,16 @@ Der eigentliche Dreh beginnt ja erst im Studio, man kann aber schon viele Konzep Mögliche Ansatzpunkte wären * gelegentlicher Urlaub, der Personen nicht verfügbar macht +* gleiche Besetzung nur für Serie/Multiproduktion erlauben - Person auf Einkaufszettel entfällt für andere Produktionen * Umstellung auf "voraussichtliche Produktionszeit", so dass die Zeit erst beim Start der Produktion ermittelt wird (wieviele sind gerade beschäftigt -> verlängert die neu gestartet) * Nachricht: X mit Erschöpfung im Krankenhaus - Drehzeiten verlängern sich ### Produktionsergebnis -* stärkere Kopplung der Cast-Attribute an das Ergebnis +* !!prüfen, ob Erfahrung auch für das Ergebnis eine Rolle spielt; Ziel: Superergebnisse nur wenn Hauptdarsteller (erste beide/die Hälfte) und Regisseur (immer/vom Genre abhängig) große Erfahrung haben; dadurch würde eine Produktion automatisch teurer +* stärkere Kopplung der Cast-Attribute an das Ergebnis (Attributmodifier für mehr Genre definieren) * stärkere Kopplung der vergebenen Fokuspunkte an das Ergebnis +* bei Shows werden immer selbe Gäste bestraft (wahrscheinlich schon bei Produktion; bei Ausstrahlung zu kompliziert?) ## Faustregeln (die möglichst immer erfüllt sein sollten) @@ -108,7 +116,7 @@ Mit der Einführung von Drehbuchvorlagen mit sehr vielen möglichen Produktionen Unabhängig von allem anderen kann das Durchprobieren der Drehbücher erschwert werden. * Drehbuchverkauf verbieten (nur entsorgen im Studio geht) -* Drehbuch nur mit massivem Abschlag zurückgeben (nur 25% des Kaufpreises zurück; das Drehbuch landet dann zum Normalpreis wieder in der "Refill-Liste" +* Drehbuch nur mit massivem Abschlag zurückgeben (nur 25% des Kaufpreises zurück; das Drehbuch landet dann zum Normalpreis wieder in der "Refill-Liste" - tut nur am Anfang weh; später sind die Preise im Vergleich zum Vermögen ggf. vernachlässigbar * beim Auffüllen (nach Kauf) werden nur Drehbücher mit einer gedeckelten Attraktivität verwendet (max. Durchschnittsqualität, kein hohes Potential); allein mein turnusmäßigen Refresh wird die gesamte Drehbuchbandbreite berücksichtigt (höherer Anteil "neuer" Drehücher?) ## Herausforderung "mögliche Zuschauerzahl" diff --git a/developer/concepts/wip_balancing/einschaltquoten.md b/developer/concepts/wip_balancing/einschaltquoten.md index 1fddd4c..d900b6a 100644 --- a/developer/concepts/wip_balancing/einschaltquoten.md +++ b/developer/concepts/wip_balancing/einschaltquoten.md @@ -12,7 +12,16 @@ Die Ausstrahlungshäufigkeit muss einen stärkeren Einfluss bekommen. * bei Serien/Dauerformaten Ausstrahlungszeitkonsistenz (erste Folge "egal" - Pilot zur Primetime OK, danach sollte der Slot aber gleich bleiben, ansonsten Abzug) * bei Serien/Dauerformaten Besetzungskonsistenz (Rollen gleich besetzt, Verschlechterung bestraft; bei Dauerformaten Moderator sehr wichtig, Gäste müssen wechseln +## Prüfung "Höchsteinschaltquoten" + +Sowohl bei guten Eigenproduktionen als auch bei teuren, guten Programmen lassen sich (mehrfach) sehr hohe Einschaltquoten erreichen. +Gefühlt sollten 50 oder mehr Prozent Einschaltquote eine seltene Ausnahme sein. +Vernachlässigt man die anderen Spieler und Zufallseinflüsse, Genre etc. und betrachtet die Einschaltquote als Funktion von Qualität und Aktualität, sollte sie nicht linear steigen, sondern abflachen. + +Das sehe ich als einen der nächsten wichtigen Punkte. + ## Subgenre + Zu prüfen ist, ob nur da Hauptgenre oder auch die Subgenre für die Zielgruppenattraktivität zu einer bestimmten Sendezeit berücksichtigt werden. Denkbar wären hier Kombinationen @@ -21,3 +30,5 @@ Denkbar wären hier Kombinationen * 3 Genre: 70%, 15%, 15% (siehe game.broadcast.audienceattraction.bmx; GetGenreAttractivity, GetTargetGroupAttractivity) + +-> ab Version 0.8.2 werden Subgenre bei der Zielgruppenattraktivität berücksichtigt \ No newline at end of file diff --git a/developer/concepts/wip_balancing/genre_targetgroups.md b/developer/concepts/wip_balancing/genre_targetgroups.md index a95ecc1..874d127 100644 --- a/developer/concepts/wip_balancing/genre_targetgroups.md +++ b/developer/concepts/wip_balancing/genre_targetgroups.md @@ -8,7 +8,9 @@ Hinzu kommt, dass zielgruppenspezifische Werbung aktuell noch nicht überproport Der Faktor hängt schon ungefähr an der Größe der Zielgruppe (weniger Bonus, wenn die Zielgruppe 50% der Bevölkerung ausmacht als wenn es 10% sind). Insgesamt dürfte Zielgruppenwerbung aber eher als Ersatz als unspezifische Werbung mit mehr Zuschauern eingesetzt werden. (statt einer Werbung für 1Mio Zuschauer, die gerade nicht da war, verwende ich Männerwerbung mit 500K Zuschauern) -Werbung mit Genre-Beschränkung gibt es noch nicht "produktiv". +In Version 0.8.2 gibt es erste Anpassungen: Berücksichtigung von Subgenres, Anpassung der Genrepopularität durch (Nicht-)Ausstrahlung. + +Erste Werbung mit Genre-Beschränkung gibt es seit 0.8.2. ## Zielgruppenwerbung @@ -33,6 +35,7 @@ Dafür gibt es meiner Ansicht nach zwei Haupthinderungsgründe ## mögliche Ansätze +* mehr mit der Zuschauerverteilung spielen (wochentagspezifisch); Anteil der Kinder Sonntag vormittag deutlich höher -> Kinderprogramm mit hoher Kindereinschaltquote wirft wesentlich mehr ab * aktuell ist der Faktor pro Zielgruppe festgelegt; diese Faktoren könnten nochmal geprüft werden (nicht nur Größe der Zielgruppe, sondern auch Erreichbarkeit - ganzen Tag, nicht in Prime-Time...) * Werbung für Zielgruppe+Genre (für ungünstige Kombinationen) wären denkbar, decken aber so wenige Fälle ab, dass es vermutlich den Aufwand nicht lohnt @@ -60,11 +63,11 @@ Oder der Modus der Werbung schaltet ab einem bestimmten Image um (aus allgemeine ### stärker variierende Genrepopularität -Wird ein Genre nicht gesendet, erhöht sich sein Attraktivität. -Jede Ausstrahlung eines Genres verringert seine Attraktivität. +Wird ein Genre nicht gesendet, erhöht sich sein Attraktivität (Umsetzung in 0.8.2). +Jede Ausstrahlung eines Genres verringert seine Attraktivität (Umsetzung in 0.8.2). Wenn man immer nur Komödien sendet, sinken die Einschaltquoten auch bei voller Aktualität. TODO: siehe TGenrePopularity#changeTrend und finishBroadcast Vorgeschlagen wurde, Genrebeliebtheiten per Nachrichtenupdate bekanntzugeben. -Im "Backlog" ist immer noch "Im Trend" (Lizenz zum Kaufen/Show zum Produzieren?), wo man nach der Ausstrahlung Infos zum Beliebtheitsverlauf bekommt. +Im "Backlog" ist immer noch "Im Trend" (Lizenz zum Kaufen/Show zum Produzieren?), wo man nach der Ausstrahlung Infos zum Beliebtheitsverlauf bekommt. \ No newline at end of file diff --git a/developer/concepts/wip_balancing/movieAgency.md b/developer/concepts/wip_balancing/movieAgency.md index ca8beee..154a1bc 100644 --- a/developer/concepts/wip_balancing/movieAgency.md +++ b/developer/concepts/wip_balancing/movieAgency.md @@ -6,6 +6,9 @@ Das Thema Unattraktivität Ramschkiste nach den ersten Spieltagen wurde an mehre Hypothese war, dass man sie nach wenigen Tagen nicht mehr benötigt, weil man dann einen Fundus zusammenhat, mit dem man dauerhaft Programm mit maximaler Aktualität ausstrahlen kann. Ein Vorschlag war, sie im Laufe des Spiels für Sonderangebote zu nutzen oder periodisch (nur) ein Genre anzubieten. +Mit Version 0.8.2 wird ein deutlich größerer Fundus benötigt (langsamere Aktualitätserholung). +Ob sich das ohne Ramschkiste schaffen lässt, ist noch unklar (für Tagesprogramm nachkaufen). + Bei einer kompletten Abschaffung im späteren Spiel muss man einen möglichen KI-Bankrott berücksichtigen. Eine neu hinzukommende KI muss wieder Zugriff zu einem preiswerten Startangebot haben (auch wenn durch mehr Startkapital teurere Filme möglich wären). @@ -26,9 +29,9 @@ Aber es sollte schon mehr Anreiz geben, immer weiter an seinem Fundus zu arbeite So lange aber (vor allem) die Aktualität eines Films (gefühlt) für die Einschaltquote verantwortlich ist, ergibt sich ein verzerrtes Bild: schlechte neue Filme sind besser als gute alte. -An anderer Stelle wurde ja schon vorgeschlagen, dass sich die Aktualität viel langsamer erholt. -Gleichzeitig könnte die Aktualität nach der Ausstrahlung eines "schlechten" Films auch stärker fallen und die Maximalaktualität die Qualität reflektieren. -Ziel: schlechte Filme brauchen länger, bis Zuschauer sie wiedersehen wollen. +Seit 0.8.2 erholt sich die Aktualität viel langsamer erholt. +Zusätzlich könnte die Aktualität nach der Ausstrahlung eines "schlechten" Films auch stärker fallen und die Maximalaktualität die Qualität reflektieren. +Ziel: schlechte Filme brauchen länger, bis Zuschauer sie wieder sehen wollen. "Miese Filme" haben dennoch einen Platz im Spiel: man kann nicht von Anfang an nur Blockbuster bringen, dafür hat man nicht genug Geld. Mit stärkerem Einfluss der Ausstrahlungshäufigkeit möchte man vielleicht auch nicht nur gute Filme Tagesprogramm verschwenden. @@ -43,7 +46,7 @@ Allerdings wird davon in der Datenbank (bei Programmen) kein Gebrauch gemacht, n * unabhängig vom Level - Lizenzen bekommen eine Ablaufzeit (in Tagen; durch die Konfigurierbarkeit der Tageszahl pro Saison wird alles andere kompliziert)... Bei solchen Modellen muss man sich die Preisstruktur genau anschauen. -Wenn pro Sendeblock bei voller Reichweite ca. 2 Mio(?) an Werbeeinnahmen möglich sind, kann ein Film nicht 20 Mio kosten (10 Ausstrahlungen mit vollen Werbeeinahmen nötig, bevor man die Kosten rein hat). +Wenn pro Sendeblock bei voller Reichweite ca. 2 bis max 3 Mio an Werbeeinnahmen möglich sind, kann ein Film nicht 20 Mio kosten (10 Ausstrahlungen mit vollen Werbeeinahmen nötig, bevor man die Kosten rein hat; kann er natürlich - Spieler will den Film aus emotionalen Gründen, nicht aus finanziellen) Weitere Stichpunkte: * automatische Lizenzverlängerung (kostenpflichtig) im Archiv (alle, pro Lizenz, mehrere Regale für unterschiedliche Laufzeiten) @@ -60,12 +63,12 @@ Im Ergebnis haben sich die Lizenzpreise am Spielanfang also sehr schnell verdrei Eine Strategie war also, sich zunächst mit halbwegs vernünftigen Lizenzen einzudecken, und diese dann bei Senderausbau in Dauerschleife zu senden. Die aktuelle Umsetzung ist vermutlich das andere Extrem - die geringen Preisanstiege machen aufgrund der Werbemehreinnahmen gar keinen Unterschied. +(Allerdings sind die wirklich guten Filme weiterhin so teuer, dass man den Preis selbst mit mehreren Ausstrahlungen schwer einspielen kann). ABER: Ich glaube, der erste (wichtigere) Ansatzpunkt ist, die Dauerschleifen unattraktiver zu machen (langsamere Erholung, schnelleres Absinken der Maximalaktualität, größerer Einfluss der Austrahlungsanzahl auf die Einschaltquote). Nachlizensierungskosten bei Reichweiteerhöhung oder Abwertung des aktuellen Fundus bei Reichweiteerhöhung werden hier als Gedanke aufgenommen. - ## Mögliche Maßnahmen * Ramschkiste mit höherer Frequenz aktualisieren als "normale" Filme